Sonntag, 20. August 2017

Warum ich Sport treibe und darüber blogge...

Im Rahmen ihrer Blogparade fragen Lotta und Schorsch von TRI IT FIT bei Fitnessbloggern nach: "Warum treibt Ihr Sport?" - Äh, wie? Ich bin schließlich Fitnessblogger, da stellt sich diese Frage eigentlich gar nicht - oder doch? Es lohnt sich definitv, darüber nachzudenken.



#storytelling
Sport und ich - das ist so eine Sache. In einer anderen Blogparade habe ich es schon anklingen lassen: jahrelang war der einzige Sport in meinem Leben das Reiten. Mit neun Jahren habe ich damit angefangen und ab 14 hielt ich mich mehrmals wöchentlich stundenlang im Stall auf.
Als ich mit 16 in der Kinderbetreuung im Fitnessstudio meines Onkels begonnen habe zu arbeiten, war Fitness als Sport für mich noch ganz weit weg. Erst mit 18 begann ich mich (und dazu wurde ich eher genötigt) auf die Trainingsfläche zu wagen und der Kinderbetreuung den Rücken zu kehren. Zu dieser Zeit begann ich mit dem Krafttraining und mit 19 machte ich schließlich meine Fitnesstrainer B-Lizenz. Dieser folgten bis zu dem heutigen Tag sieben weitere Lizenzen und der Gang ins Fitnessstudio ist nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.



Krafttraining & Yoga
Die Sportarten, die ich momentan selbst betreibe sind Krafttraining und Yoga.
Hätte mir vor zehn Jahren einer gesagt, dass ich irgendwann sechs Mal die Woche ins Fitnessstudio gehen und mindestens zwei Mal pro Woche Yoga machen würde, hätte ich ihn vermutlich für verrückt erklärt und ihm einen Gang zum Psychotherapeuten nahegelegt.
Allerdings ist das heute tatsächlich Fakt. Ich gehe sechs Mal die Woche trainieren und mache mindestens zwei Mal pro Woche Yoga. Zusätzlich kommen noch mindesten fünf Kurse, die ich wöchentlich gebe, hinzu.



Und um zur eigentlichen Frage zurückzukehren: 
Warum mache ich Sport?

1. Es tut mir gut!
Das Krafttraining hat meine Körperhaltung verbessert und meine Rückenschmerzen, die ich mit 17 wegen meiner falschen Haltung hatte, kamen nicht wieder.
Yoga hilft mir Migräne vorzubeugen und zusätzlich meine Haltung zu verbessern.

2. Es macht mir Spaß!
Andere müssen sich ins Fitnessstudio quälen, ich muss mich dazu quälen, ein Training ausfallen zu lassen. Mir machen meine Sportarten einfach Spaß und ich verbringe gerne Zeit im Studio. 

3. From skinny to strong!
Ich war schon immer dünn, ich bin schon immer schmal und zierlich. Mit dem Krafttraining habe ich inzwischen fast 9 kg zugenommen und bin muskulöser geworden.
Mir gefalle ich so auf jeden Fall besser :)

4. Mehr Selbstliebe durch Yoga!
Während ich früher in Selbstzweifeln fast erstickt bin, hat mich Yoga heute zu mir selbst gebracht und hilft mir dabei, mich jeden Tag mehr so anzunehmen, wie ich bin.



... und das Bloggen?
Ich habe mit diesem Blog November 2014 gestartet und nach wenigen Monaten habe ich aus verschiedenen Gründen wieder alle Posts, die ich bisher veröffentlicht hatte, gelöscht.
Richtig begonnen habe ich im Dezember 2015 in Thailand - dank viel Mut-Zuspruch von meiner besten Freundin (Gruß und Kuss <3) - und seither ist das Bloggen meine Leidenschaft, die ich ebenso wie den Sport, nicht mehr in meinem Leben missen möchte.
Ich habe das noch nie gemacht, um Geld damit zu verdienen oder "groß rauszukommen", sondern weil ich gerne schreibe und es zu wenige richtige Informationen über Fitness und Ernährung im Internet gibt. Das möchte ich ändern!



Und jetzt bist Du dran! Warum treibst DU Sport? 
Lass es mich in den Kommentaren wissen :)


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Bild 1 ist auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht.
Bild 2-4 gehören mir und dürfen nicht ohne meine Einverständnis kopiert, verbreitet oder bearbeitet werden. 


Montag, 14. August 2017

Die erste Fitness Blogger Konferenz

#FiBloKo 2017
Am Wochenende (12. - 13.08.2017) fand in Hannover die FiBloKo, die erste Fitnessbloggerkonferenz in Deutschland, statt. Und ich war dabei!



Warum braucht die Fitnessblogger-Szene ihre eigene Konferenz?
Nun, das Rad wurde nicht neu erfunden, Bloggerkonferenzen gibt es einige. Ebenfalls gibt es für Nischenblogs, wie Food-Blogs oder Fashion-Blogs, Konferenzen. Aber für die Nische "Fitness" gab es bisher keine Konferenz.

Die Zahl der Menschen in den Fitnessstudios wächst, ebenso wie das Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil - und dieser geht nicht ohne Bewegung und Ernährung. Jedoch suchen sich viele Menschen die Informationen aus dem Internet. Wer im Bereich Fitness und Gesundheit googelt, kommt nicht mehr an Blogs vorbei - und das gilt auch für alle anderen Bereiche bzw. Branchen.
Dass Blogs tot sind und sie von keinem mehr gelesen werden, wurde schon vor Jahren behautet und naja: es gibt sie noch immer bis heute. Aber das nur am Rande.

Irgendwann kam das Thema einer Konferenz in der Fitness Blogger Facebookgruppe zur Sprache und dann nahm es Jahn von fitvolution.de in die Hand. Nach und nach wurden Standort, Datum und genauere Programmplanung bekannt und irgendwann konnte man sich dann tatsächlich anmelden.



Was macht man auf einer Fitnessblogger-Konferenz?
Diese Frage habe ich mehrfach gestellt bekommen. Ich persönlich habe mich angemeldet, um endlich die Leute zu treffen, die ich nur aus dem Netz kenne und deren Blogs ich lese. Außerdem habe ich mich auf den Austausch mit anderen Fitness Bloggern gefreut und mir erhofft, neue Dinge zu erfahren, um mich und meinen Blog weiterzuentwickeln.

Aber nun zu den Fakten. Auf der #FiBloKo gab es:
  • Vorträge über sehr unterschiedliche Themen von verschiedenen Speakern:
    • Warum die Fitness Blogger Szene eine eigene Konferenz braucht (Jahn von fitvolution.de)
    • Wie Du Dir erfolgreich eine treue Facebook-Fanbase aufbaust (Torsten von ausdauerblog.de)
    • Erfolgsstory Influencer Kooperation: Zwischen Branding und ROI (Simon von der blogfoster GmbH)
    • Sei einzigartig - finde, liebe und lebe Deine USP (Jan
    • Der schnelle Weg zu einem Produkt, das Deine Leser von Dir kaufen wollen (Dominik von dotzauerinstitut.de)
    • Warum Du es Dir heute nicht mehr leisten kannst, nicht evidenzbasiert zu bloggen (Frank von taegerfitness.de)
    • Optimales Zeitmanagement für Blogger (Nadin von eiswuerfelimschuh.de)
    • Kritische Betrachtung von Influencer Marketing - Wirst Du Deiner Verantwortung als Influencer gerecht? (Florian von u. a. Frech & Freundlich Creative)
  • Diskussionsrunden rund um Blogs, Influencer, Kooperationen und Social Media
  • persönlicher Austausch mit Unternehmen
  • Workshops mit einer Auswahl an Speakern 
    • SEO für Deinen Blog und was Du beim Verlinken beachten solltest (Andreas von ABAKUS Internet Marketing
    • Schritt für Schritt Dein (erstes) eigenes digitales Produkt entwickeln (Dominik von dotzauerinstitut.de
    • Erstelle ein richtig gutes Mediakit für mehr und bessere Kooperationen (Nadin von eiswuerfelimschuh.de)
    • Bessere Recherche - Kernaussagen mit wenigen Aussagen validieren (Frank von taegerfitness.de)
    • Erschaffe schnell viel Facebook Content, mit dem Deine Follower interagieren wollen (Torsten von ausdauerblog.de)
  • gemeinsames (freiwilliges) Abendprogramm
  • eine Yoga-Session mit Nadin   
  • Zeit für Austausch
  • Goodies von Sponsoren 




Und wie wars?
Da Hannover von mir nicht gerade um die Ecke ist, bin ich mit mit Daniel von Daniels FuN Coaching schon am Freitag angereist. Gemeinsam gingen wir mit Torsten (ausdauerblog.de), Lotta und Schorsch von tri-it-fit.de Abendessen und danach machten wir uns auf den Weg zur Location, um Jahn beim Aufbau unter die Arme zu greifen.

Die beiden Konferenztage vergingen wie im Flug. Und es waren MEGA coole zwei Tage! Ich habe interessante Vorträge gehört, an inspirierenden Workshops teilgenommen, nette Gespräche geführt und tolle Menschen kennengelernt.

Ich fand es toll, sich austauschen zu können und einfach die Menschen hinter den Blogs kennenzulernen. Wir waren eine kleine Gruppe von ca. 35 Leuten, was natürlich für den Aufwand, den Jahn hatte viel zu wenig ist, aber so ist man wirklich mit jedem ins Gespräch gekommen und unter uns war es vollkommen egal, ob ein Blog 100 oder 100.000 Aufrufe im Monat hat. Jeder kann etwas dazulernen oder neue Dinge erfahren. Es war eine entspannte Atmosphäre unter Gleichgesinnten und ich habe mich direkt wohlgefühlt - obwohl ich fast niemanden "richtig" kannte. 
Meiner Meinung nach ist gerade unter Bloggern der Austausch super wichtig und was eignet sich dafür mehr, als ein Treffen mit anderen Bloggern derselben Nische und Leidenschaft?
Ich bin auf jeden Fall in den zwei Tagen gewachsen und habe viel dazu gelernt!
Ich freue mich auf nächstes Jahr!

Hut ab, Jahn und alle, die Dich unterstützt haben - nächstes Jahr geht es dann weiter, mit mindestens der doppelten Anzahl an Teilnehmern :)

Foto: Olli von Eiswuerfel im Schuh Fotografie


Wen ich noch nicht genannt habe:

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Samstag, 29. Juli 2017

Erfahrungen mit dem Polar A370



Erster Eindruck
Mein erster Eindruck von dem Polar A370 war super. Ich habe mich für den Polar A370 entschieden, da ich unbedingt einen Tracker wollte, der regelmäßig meine Herzfrequenz misst und er sieht an meinem dünnen Handgelenk nicht ganz so klobig aus, wie viele andere Tracker.
Ich habe ihn mir in S bei Amazon bestellt und 199,95 € gezahlt.
Nachdem ich den Akku geladen, ihn am PC eingerichtet und mir eine Display-Anzeige ausgesucht hatte, ging es los.



Der Polar A370 - die Funktionen
Der Polar A370 ist mit einem Farbdisplay ausgestattet und zeigt im Menü neben der Uhrzeit die Tageszusammenfassung (Schlaf, Training, Übersicht Herzfrequenz), die Einstellungen und man kann manuell verschiedene Sportprofile wählen, um sein Training zu starten.
Er zählt Schritte, Kalorien und misst 24/7 die Herzfrequenz. Zudem ist er wasserdicht, kann die Benachrichtigungen vom Handy anzeigen und meldet sich, wenn man sich zu lange nicht bewegt hat.
Geschwindigkeit und Distanz kann der Polar A370 am Handgelenk messen, GPS funktioniert dagegen nur in Verbindung mit dem Smartphone.
Den Polar A370 gibt es in verschiedenen Farben und Größen. Ich habe ihn in weiß und bestelle mir vermutlich noch ein anderes Armband dazu.



Training mit dem Polar A370
Ein Training startet man ganz einfach, indem man den Menüpunkt "Training" auswählt und dann über das entsprechende Sportprofil das Training startet. Die Sportprofile kann man über die PolarFlow-App oder über die Homepage synchronisieren.
Während des Trainings werden die aktuelle Herzfrequenz, die Herzfrequenz-Zonen, die Trainingszeit, die Uhrzeit und die verbrauchten Kalorien angezeigt. Beendet man das Training, kommt die Trainingszusammenfassung mit durchschnittlicher und höchster Herzfrequenz und der Prozentsatz der Fettverbrennung direkt aufs Display.



Fazit
Ich finde den Polar A370 als Tracker immer noch zu groß für mein Handgelenk, aber er ist die beste Option momentan. Ansonsten bin ich zufrieden. Ich finde, dass die Herzfrequenz manchmal zu niedrig ist, aber das ist meistens nur für kurze Momente der Fall, dann pendelt sie sich wieder ein.
Die Schlafanalyse finde ich super interessant, ebenso die Übersicht der niedrigsten und höchsten Herzfrequenz am Tag.
Der Akku hält bei mir - ohne Smart Notifications und bei täglichem Training von durchschnittlich zwei Stunden - ungefähr drei bis vier Tage, allerdings lädt der Akku auch schnell wieder auf.

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Dienstag, 11. Juli 2017

Buchrezension: Kurvendiskussion von Iris Nepomuck [*Werbung]

Die erste Buchrezension auf meinem Blog und dann gleich zu solch einem Buch! Wie beginnt man da? 
Ich saß lange vor dem geöffneten Laptop und einem "leeren Blatt" auf dem Bildschirm. Irgendwann habe ich einfach mit der Autorin begonnen. Denn, obwohl das Buch nur eine Teilbiografie ist, ist es für mich dennoch die Autorin, die Einblicke in ihr Leben zulässt und das Buch mit ihren persönlichen Erlebnissen und Gedanken prägt.



Die Autorin
Iris Nepomuck wurde 1981 geboren und wuchs in einem kleinen Dorf nahe der niederländischen Grenze auf. Mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern lebt die sportliche und naturverbundene Autorin auch heute noch in ihrem Heimatdorf.
Während der Schwangerschaft mit ihrem Sohn entdeckte sie das Schreiben für sich und verarbeitete in einer teils biografisch geprägten Geschichte die heute bewältigte Lebenskrise und die Essstörung, von der sie als junge Frau betroffen war. [1]


Klappentext
"Was möchtest du einmal werden, wenn du groß bist?"
"Ich!"
Julia ist 19, als sie erkennt, dass sie seit Jahren in einer Illusion lebt. Gefangen in der Welt zwischen Hungern und Erbrechen, beginnt sie den härtesten Kampf ihres Lebens. [1]




Meine Rezension & Fazit
Im Buch erzählt die Protagonistin Julia ihrer schlafenden Mutter ihre Geschichte. Es ist in zwei Teile gegliedert - der erste Teil handelt von der Zeit in Therapie 2001 und der zweite Teil größtenteils von der Ehe und Schwangerschaft 2008/ 2009. Beide Teile sind im Tagebuch-Stil geschrieben und lassen den Leser somit sehr gut an dem teilhaben, was in Julia vorgeht.
Zwischen den beiden Teilen gibt es einen Mittelteil, in dem Julia die Jahre zwischen den Tagebuchaufzeichnungen kurz in eine paar Seiten zusammenfasst.
Das Buch ist schonungslos und ehrlich geschrieben. Es erzählt den Weg einer jungen Frau durch die wohl schwierigsten Jahre ihres Lebens.
Das Buch ist trotz der ernsten Thematik erfrischend geschrieben und man kann es "in einem Rutsch" durchlesen. Während mir an der einen Stelle vor Schrecken die Luft weg blieb, brachte es mich an der anderen Stelle zum Lächeln.
Mich hat es an vielen Stellen - besonders im Mittelteil - sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Ich habe großen Respekt vor der Autorin, den Lesern - auch, wenn es eine Teilbiografie ist - so tiefe Einblicke in ihr Leben und ihre Geschichte zu geben.
Meiner Meinung nach spricht es jeden Menschen an, denn es geht nicht nur um die Essstörung der Protagonistin, sondern auch um Selbstliebe, Ehrlichkeit, Akzeptanz, Einsicht und Selbstreflexion. 
Besonders schön finde ich auch die Nachricht, die die Autorin am Ende ihren Lesern mit auf dem Weg gibt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, denn an irgendeiner Stelle findet sich in diesem Buch jeder wieder und es kann bestimmt dem ein oder anderen sogar in seiner Lebenslage helfen!

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[1] Nepomuck, I. (2017): Kurvendiskussion. Vechta: Geest-Verlag.
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Alle Bilder gehören mir und dürfen nicht ohne meine schriftliche Einverständnis kopiert, bearbeitet oder veröffentlicht werden.

Das Buch habe ich von Iris Nepomuck kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. 

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Donnerstag, 29. Juni 2017

3 Tage Detox - die DeliCleanse Saftkur [*Werbung]



"Warum machst du eine Saftkur?"
Diese Frage habe ich sehr oft gestellt bekommen - ungefähr genauso oft wie die Frage "Machst du das um abzunehmen?" - nein, ich möchte nicht abnehmen.
Ich habe vor einigen Jahren schon einmal eine Saftkur gestartet, allerdings habe ich damals alle Säfte selbst zubereitet und ich bin schon am ersten Abend gescheitert. Ich habe die Säure der Säfte nicht vertragen und mir ging es auch so überhaupt nicht gut damit.
Aus diesem Grund wollte ich mich unbedingt mal an eine "richtige" bzw. "organisierte" Saftkur wagen und daher war ich besonders neugierig, als ich, auf meiner Yogaausbildung im Yoga-House in Stuttgart, Nina von DeliCleanse kennengelernt habe. Wir kamen ins Gespräch und bald stand die Zusammenarbeit.
Ob Detoxkuren sinnvoll oder nicht sinnvoll sind, darüber kann man sich streiten. Ich persönlich bin der Meinung, dass sie helfen können, in eine gesunde Ernährung zu starten oder sich wieder auf die eigene Ernährung zu fokussieren.


Für mich gab es mehrere Gründe, eine Saftkur zu starten: 

  • Ich hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass meine Ernährung nicht mehr stimmt und ich habe viel zu viele Süßigkeiten gegessen. Die Saftkur sollte somit wieder ein "Neuanfang" zur Fokussierung auf meine Ernährung sein.
  • Mein Kaffee-Konsum ist seit diesem Semester enorm gestiegen. Während ich in Südafrika fast keinen Kaffee getrunken habe, war ich vor meiner Saftkur bei 3-5 Tassen am Tag. 
  • Seit ich die Pille abgesetzt habe, hatte ich immer wieder Phasen, in denen meine Haut für mich persönlich eine Katastrophe war - dagegen sollen Detox-Kuren helfen.
  • Drei Tage ohne feste Nahrung - geht das überhaupt? Nach meinem Scheitern bei meinem Versuch vor ein paar Jahren, wollte ich es noch einmal wagen und sehen, ob ich dieses Mal durchhalte. 



Die Saftkur von DeliCleanse - Activator Cleanse
Die Saftkur dauert drei Tage und die Zutaten sind alle aus biologischem Anbau und kaltgepresst.
Der Cleanse beinhaltet 6 Säfte pro Tag und jeder enthält 475 ml Saft.
Alle Säfte sind mit Nummern versehen und diese trinkt man nacheinander.

1 - Ginger & Lime (Wasser, Zitrone, Agave, Limette, Ingwer)
2 - Spicy Apple (Apfel, Ingwer, Zitrone, Cayenne)
3 - Karma Carrot (Karotte, Orange, Kukuma)
4 - Ruby Roots (Orange, Karotte, Rote Beete)
5 - Power Green (Apfel, Gurke, Romana, Spinat, Zitrone, Basilikum)
6 - Cashew MilQ (Wasser, Cashewnuss, Dattel, Himalaya Salz)

Meine Lieblingssäfte davon sind: Ginger & Lime und Spicy Apple!





Ablauf
Ich glaube den "perfekten Zeitraum" für die Saftkur gibt es nicht. Mein Terminkalender ist so voll, dass es wirklich schwierig ist drei Tage zu finden, an denen ich die Saftkur durchziehen konnte - ohne Essens-Verabredungen.
Es ist empfohlen, die Woche vor der Saftkur den Konsum von Fleisch und Milchprodukten zu reduzieren. Für mich kein Problem, Fleisch esse ich sowieso wenig und meine Milch im Müsli oder Kaffee habe ich durch Mandelmilch ersetzt.
Zwei Tage vor der Kur habe ich Fleisch, Fisch und Milchprodukte komplett aus meiner Ernährung gestrichen. Auf Zucker und Kaffee habe ich weitestgehend verzichtet.
Informationen zum genauen Ablauf und zur Vorbereitungs-Phase findest Du auch hier.


Tag 1
Der erste Tag verlief wirklich gut. Ich hatte frei und habe den ganzen Tag Dinge für die Uni erledigt. Über den ganzen Tag verteilt habe ich meine, mit Nummern versehenen, Säfte getrunken und dazwischen Tee oder stilles Wasser. Hunger hatte ich immer mal wieder und um die Mittagszeit hätte ich wirklich gerne etwas gegessen, aber es war für mich machbar durchzuhalten und auch nachts konnte ich gut schlafen.


Tag 2
Vor dem zweiten Tag hatte ich ein bisschen Bammel. Ich habe schon sehr viele Saftkuren anderer Blogger verfolgt und viele berichteten von Kopfschmerzen am zweiten Tag. Da ich sowieso anfällig für Migräne bin, machte mir das ein bisschen Sorgen. Aber ich hatte weder Kopfschmerzen noch Migräne - mir ging es gut.
Morgens habe ich einen Reha-Kurs gegebene, für den ich mich nicht weniger fit gefühlt habe, als sonst und dann war ich den restlichen Tag in der Uni. Da kamen dann die ersten Fragen: "Was trinkst du da?" "Willst du abnehmen?" "Darf ich trotzdem neben dir essen?" usw. - und ja, das Essen der anderen war nicht gerade hilfreich.
Gegen Abend bekam ich tatsächlich leichte Kopfschmerzen, aber das war kurz vor dem Schlafengehen und ansonsten ging es mir gut.


Tag 3
Am dritten Tag wachte ich mit Migräne auf, was allerdings auch mit dem Wetterwechsel zusammenhing. Nach einer zweiten Runde Schlaf und einer Tablette ging es mir wieder gut und ich konnte meinen Tag wie gewohnt verbringen.
Abends gab ich ohne Probleme meinen Faszien-Kurs und danach war ich noch auf einem Geburtstag, auf dem es Pizza und Eis gab - da war mein Durchhaltevermögen gefragt.
Und dann waren die drei Tage auch schon wieder vorbei.




Fazit
Ich habe durchgehalten und mir ging es die drei Tage (bis auf die Migräneattacke an Tag 3) gut. Ich hätte nicht gedacht, dass mir Essen und Kaffee so fehlen wird und ich habe mich wirklich sehr auf feste Nahrung gefreut!
Am Tag danach hatte ich nicht das Verlangen, alles in mich hineinzustopfen, ich hatte nicht mal das Verlangen, unbedingt Kaffee trinken zu müssen.
Körperlich habe ich mich fit gefühlt, meine Kurse konnte ich ohne Probleme trotzdem geben und auch in der Uni war alles gut. Auf Krafttraining habe ich die drei Tage verzichtet, da ich momentan einen ziemlich harten Trainingsplan habe und ich in diesem die Gewichte definitiv hätte reduzieren müssen. Aber drei Tage auf das Training zu verzichten, das kann man schon mal machen, ganz abgesehen davon, dass der Montag sowieso mein "Rest-Day" war.
Ich habe in den drei Tagen - welch Überraschung - abgenommen, aber die Kilo sind, sobald ich wieder normal esse, wieder drauf.
Meine Haut ist in den drei Tagen definitiv besser geworden, was mich auf jeden Fall sehr freut!

Alles in allem war es eine sehr interessante Erfahrung und es macht wirklich stolz, wenn man es durchgehalten hat! Außerdem lernt man das Essen dadurch wieder zu schätzen.


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Die Saftkur habe ich von DeliCleanse kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, um sie zu testen.

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Montag, 19. Juni 2017

Ausdauersport und ich

Ich folge vielen Fitness-Accounts auf Instagram und auf kaum einem fehlt der Ausdauersport. Gefühlt jeder geht jeden Tag joggen - und hat auch noch Spaß dabei! Ich dagegen muss mich zu jeder Ausdauereinheit zwingen. Egal, ob Joggen, Crosstrainer oder Fahrrad, nichts davon mache ich gerne. Auch draußen bei Sonnenschein joggen zu gehen macht mich nicht fröhlich, sondern nach ein paar Metern bin ich einfach nur fix und fertig!

Meine Sportgeschichte
Ich habe mit neun Jahren angefangen zu reiten. Zwölf Jahre lang war das der Sport, um den sich mein Leben gedreht hat. In den letzten dieser zwölf Jahre war ich fast jeden Tag im Stall bei meinem Pflegepferd. Reiten war jahrelang mein Halt, meine Stütze und ein großer Teil von mir. 
Als ich mit 16 angefangen habe im Fitnessstudio zu arbeiten, kam irgendwann diese Art von Sport in mein Leben hinzu. In den letzten zwei Jahren saß ich nur drei Mal auf dem Pferd und seit ich mit dem Reiten als Sport aufgehört habe, ist der regelmäßige Ausdauersport (JA, ich bezeichne Reiten als Ausdauersport!) aus meinem Leben verschwunden. 

"Es gibt keine tieferen Geheimnisse, als die zwischen Pferd & Reiter."


Ausdauertraining
Ich trainiere seit nun sechs Jahren im Fitnessstudio und ich hatte immer wieder Phasen in denen ich viel gelaufen und/ oder viel Fahrrad gefahren bin. Als Routine hat es sich jedoch nie eingestellt und es wurde auch nie wirklich einfacher für mich. Ich wärme mich 10-20 min mit dem Rad auf und das ist für mich schon viel.
Ich habe genug Lizenzen im Fitness-, Gesundheits- und Ernährungsbereich, um zu wissen, wie wichtig Ausdauersport für den Körper ist. 
Aber warum soll ich mich zu etwas quälen, das mir überhaupt keinen Spaß macht? Ich möchte weder durch die Felder joggen, noch Stunden auf dem Crosstrainer verbringen - das macht mir keinen Spaß. Bin ich schlecht gelaunt, mache ich Yoga oder Krafttraining. Finde ich das Wetter so toll, dass ich raus in die Natur möchte, gehe ich mit dem Hund spazieren oder mache ich im Garten Yoga. So einfach ist das. 


Ausdauertraining und Migräne
Es gibt verschiedene Studien, die belegen, dass moderates Ausdauertraining Migräne vorbeugen kann. Ich habe es in letzter Zeit schleifen gelassen, aber inzwischen ist es für mich ein Grund - der einzige Grund -, warum ich wieder regelmäßig auf das Fahrrad im Fitnessstudio steige. Nur, um meine Migräneattacken noch weiter zu reduzieren.



Ich verurteile niemanden, der regelmäßig Ausdauertraining macht und sogar an Wettkämpfen teilnimmt - im Gegenteil: ich habe größten Respekt davor und ziehe meinen Hut vor diesen Menschen!
Doch ich glaube nicht, dass man alles können muss. Ich bin der Meinung, dass jeder seinen Sport finden muss, der ihm Spaß macht und ihm gut tut. Ich persönlich habe meinen Sport im Krafttraining und Yoga gefunden. Irgendwann ist hoffentlich auch wieder ein Pferd Teil meines Lebens - und bis dahin motivieren mich meine Migräneattacken drei Mal die Woche aufs Rad zu steigen! 

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Montag, 12. Juni 2017

Training bei heißen Temperaturen

Es ist soweit! Temperaturen von über 30 °C, blauer Himmel und Sonnenschein - der Sommer ist auch in Deutschland angekommen! Auch, wenn er immer mal nur für ein paar Tage bleibt.
Also nichts wie raus aus dem Haus und ab in die Natur, das gute Wetter nutzen. Ob ins Schwimmbad oder an den Baggersee - Hauptsache die Abkühlung ist nur ein paar Meter entfernt.

Doch was ist mit Deinem Training? 




Hier kommen meine Tipps für das Training bei heißen Temperaturen:

1. Trainiere morgens oder abends!
Viele Fitnessstudios verfügen über keine Klimaanlage, daher ist es dort gerade um die Mittagszeit ziemlich heiß. Deshalb empfiehlt es sich, entweder früh morgens oder spät abends trainieren zu gehen - da sind die Temperaturen angenehmer.


2. Trinke viel & achte auf Deine Ernährung!
Ist es draußen warm schwitzt man sowieso schon den ganzen Tag und beim Sport noch mehr. Deshalb heißt es: noch mehr Wasser trinken als sonst! Aber nicht nur Flüssigkeit ist für den Körper wichtig, sondern auch Nährstoffe, die die Leistungsfähigkeit des Körpers erhalten. Durch das Schwitzen gehen diese verloren. Iss daher viel Obst und Gemüse und ernähre Dich ausgewogen, dass Dein Körper rund um die Uhr mit Vitaminen und Mineralien versorgt ist.


3. Verlege Dein Training nach draußen!
Ausdauereinheiten lassen sich super aus dem Fitnessstudio nach draußen verlagern. Laufen oder Rad fahren macht in der Natur sowieso mehr Spaß. Du machst Ausdauer nur als kleines Warm-up vor dem Krafttraining? Auch das kannst Du nach draußen verlagern. So kannst du z. B. mit dem Fahrrad zum Fitnessstudio fahren oder hin joggen.
Selbst Yoga- oder Entspannungseinheiten kannst Du auf dem Balkon oder im Park gut umsetzen.
Und: an besonders heißen Tagen, bietet es sich an, ein paar Bahnen im Freibad zu schwimmen - das perfekte Ganzkörpertraining.


4. Senke Dein Trainingspensum & mache mehr Pausen!
Gerade an sehr heißen Tagen musst Du auf Deinen Körper hören und auch mal das Level etwas senken. Mache zwischendurch immer mal wieder eine Pause, damit Dein Körper zwischendurch "durchatmen" kann.


5. Gönne Dir Ruhe!
Heiße Tage verbringen die meisten Menschen lieber im Freibad, als im Fitnessstudio. Warum gönnst Du Dir nicht auch mal einen Tag Auszeit und entspannst Dich im kühlen Nass?


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Ich übernehme keinerlei Haftung für die Umsetzung der Tipps.

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Sonntag, 21. Mai 2017

Love yourself first

Selbstliebe, Bodylove, sich selbst annehmen - wie man es auch nennen möchte, die sozialen Netzwerke sind voll davon. Jeder zweite Instagrammer sprang auf den Zug mit auf und plötzlich sind alle #fürmehrrealitätaufinstagram. Nicht, dass ich diese 'Bewegung' verurteile - im Gegenteil. Ich finde es super wichtig, dass die Realität in diese ganze Instagram-Scheinwelt Einzug gefunden hat. Dazu habe auch ich schon einen Blogpost geschrieben (den kannst du hier nachlesen).
Ebenso finde ich Selbstliebe ein wichtiges Thema, das in der heutigen "Du bist nicht gut genug"-Gesellschaft nicht oft genug thematisiert werden kann!
Allerdings kann das Ganze einen auch noch mehr runterziehen; gerade, wenn man in einer Phase ist, in der man sich nicht selbst lieben kann...



Love yourself. 
Sich selbst lieben. Sich selbst annehmen. Sich nicht ständig mit anderen vergleichen. Sich selbst sagen: ich bin genau richtig, so wie ich bin!
All das fällt einem in manchen Lebenslagen leichter, als in anderen. Und man kann es lernen. In den letzten Jahren habe ich das gelernt und es hat mit der Zeit immer besser funktioniert. Aber dann passieren ganz unvorhergesehene Dinge und plötzlich ist es mit der Selbstliebe nicht mehr ganz so einfach.
Dass ich nichts esse und im Kopf alle gegessenen Kalorien zähle, ist zwar lange vorbei, allerdings fällt mir das regelmäßige Essen - gerade in Stresssituationen - doch an dem einen oder anderen Tag immer noch schwer. Ich habe in den letzten 5 Jahren fast 8 Kilo zugenommen und jedes Kilo war ein Kampf gegen meinen Kopf. Ihr könnt mir glauben, Gewicht zunehmen kann noch viel schwerer sein, als Gewicht abnehmen! Als ich im Normalgewicht angekommen war, gab es sogar Zeiten, da war es mir völlig egal, was andere von meiner Figur halten. Ich nahm meine Körperstellen, mit denen ich unzufrieden war (ja, die hat jeder!) an und habe sie akzeptiert. Ich konnte wieder alles essen, ohne den genauen Kaloriengehalt dabei im Hinterkopf zu haben oder nach dem Essen ein schlechtes Gewissen zu haben.
Inzwischen ertappe ich mich jedoch immer öfter dabei, wie ich mir wieder Dinge verbiete oder wie ich mich und meinen Körper wieder kritisiere. Ich bin hin- und hergerissen zwischen Körperfett verlieren und Muskelmasse zunehmen; muss mir erst immer wieder einreden, dass das alles Schwachsinn ist, ich mich entspannen und mich selbst annehmen sollte. Doch sehe ich mich im Spiegel, sehe ich die Stellen, die mir nicht gefallen und es ist mir nicht egal, was andere darüber denken. Ich bin unzufrieden mit mir selbst und meinem Körper - egal, wie viel Selbstbewusstsein ich habe. Öffne ich dann Instagram springt mir überall die Selbstliebe ins Auge, die ich momentan einfach nicht habe, obwohl ich weiß, dass ich sie eigentlich haben sollte. Aber erzwingen kann ich sie nicht und dieser Tatsache folgt noch mehr Unzufriedenheit meinerseits.



Bei sich selbst ankommen. 
Ich bekomme jeden Tag Nachrichten, Kommentare und Komplimente von Followern, Freunden und sogar fremden Menschen auf Instagram, Snapchat, Facebook - ja, sogar per Mail - und klar, ich freue mich über jede Nachricht, jeden Kommentar und jedes Kompliment, aber all das kommt nicht wirklich bei mir an.
Und genau das ist der Punkt: es bringt mir nichts, dass andere meinen Körper toll finden, wenn ich mich und meinen Körper nicht selbst mag und nicht akzeptieren kann.

"Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen."

Läuft im Leben nicht alles nach Plan, kann das einem den Boden unter den Füßen wegziehen. Man zweifelt an allem, weil man seine Pläne aufgeben und zwangsweise ändern muss. Genau das war bei mir vor kurzer Zeit der Fall und all die Zweifel übertragen sich bei mir vor allem auf mich selbst. Ich suche bei mir die Fehler, obwohl ich ganz genau weiß, dass ich nicht alleine die Schuld trage. Aber genau in solchen Situationen fällt es mir schwer, mich selbst noch zu lieben und zu akzeptieren.

Es dauert seine Zeit. Es dauert, bis man akzeptiert, dass sich Pläne ändern können, dass das oft nichts mit einem selbst zu tun hat und dass das Leben trotzdem weiter geht. Es dauert, bis die Wunden verheilen und bis die Narben kaum noch sichtbar sind. Und irgendwann, kann man wieder bei sich ankommen, sich selbst annehmen und sich selbst lieben. Aber es dauert.



"Das Licht in mir, grüßt das Licht in dir!" - Yoga für mehr Selbstliebe.
Ich habe in meinem Leben einiges unternommen, um gegen meinen Körper zu kämpfen, was ihn auch auf irgendeine Weise zerstört hat.
Mit Yoga mache ich zum ersten Mal etwas für meinen Körper.
Für mich hat Yoga nicht nur die Seite der Entspannung oder des Trainings, sondern auch die "liebe dich selbst"-Seite: mach es für dich - höre auf deinen Körper - nimm dich selbst an - sei du selbst - akzeptiere dich!
Das kommt nicht von heute auf morgen, aber es kommt nach und nach.



"Don't let what he wants eclipse what you need. 
He's very dreamy, but he is not the sun. You are!"
- Grey's Anatomy -


Und deshalb werde ich jeden Tag daran arbeiten, die Sonne und das Licht in mir leuchten zu lassen.

Genau wie man in einer Partnerschaft an der Beziehung arbeiten muss, muss man an der Beziehung zu sich selbst arbeiten - und das ist manchmal noch viel schwerer. Selbstliebe ist kein leichtes Thema und Selbstliebe ist nichts, was man plötzlich einfach hat. Sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, ist Arbeit. Jeden Tag. Und an manchen Tagen fällt es einem leichter, an anderen schwerer.    

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Bild 1 - 3 wurde von Dominik geschossen :)


Dienstag, 16. Mai 2017

IFAA Lehrgang: VINYASA Power Yoga Basic Lizenz

Nachdem ich letztes Jahr meine Lizenz zur Entspannungstrainerin gemacht habe, bin ich "irgendwie bei Yoga hängengeblieben".
Dieses Jahr habe ich dann den nächsten Schritt gewagt und zuerst den VINYASA Power Yoga Workshop besucht - ein Wochenende in Bayreuth mit Tasja und einer tollen Gruppe. Die nächste Woche ging es in Stuttgart mit Mel weiter bei der VINYASA Power Yoga Basic Lizenz und zwei Wochen später fand das letzte Wochenende ebenfalls in Stuttgart mit Patricia statt.
An dieser Stelle: Grüße und Küsse an die Gruppe, ihr wart super - ich hoffe, wir sehen uns wieder :)




Was ist VINYASA Power Yoga?
Power Yoga entstand in den 90er Jahren in den USA und das Ziel war es, auch für die westliche Welt Yoga erlernbar zu machen. [1]
Im VINYASA Power Yoga werden die fließenden Bewegungen der Asanas (Körperstellungen im Yoga) mit dem Atemfluss verbunden. [1]
In anderen Yogaformen wie z. B. im Hatha Yoga werden die Asanas mehrere Minuten gehalten, im VINYASA Power Yoga wird jedoch der Schwerpunkt auf flüssige Übergänge gelegt. [1]




Wie läuft die Ausbildung bei der IFAA?
Die Lehrgänge werden von der VINYASA Power Yoga Akademie in Verbindung mit der IFAA durchgeführt und es gibt verschiedene Lehrgänge die aufeinander aufbauen. Gestartet wird mit dem VINYASA Power Yoga Basic Workshop und es geht über die Basic Lizenz zur Master Lizenz bis hin zur Zertifizierung zum Yogalehrer (200 h).
Ich persönlich finde dieses System super, denn auf diese Weise kann man sich die Termine und Orte so legen, wie es zeitlich passt. Gerade als Fitnesstrainer, aber auch als "normaler" Arbeitnehmer ist das durchaus sinnvoll, denn viele andere Yoga-Ausbildungen sind auf ein oder zwei Jahre mit festen Terminen und Orten festgelegt. Zudem gibt es immer wieder Ausbilder mit denen man mehr oder weniger klarkommt - auch dem kann in diesem System entgegengewirkt werden, da es sehr viele verschiedene Dozenten gibt.


Die Prüfung zur VINYASA Power Yoga Basic Lizenz
Die Prüfung findet am zweite Tag des zweiten Wochenendes statt. Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der Theorieteil geht 60 Minuten und es wird einiges abgefragt. Vom Allgemeinwissen über Yoga, bis hin zu einzelnen Asanas.
In der Praxis muss jeder den Sonnengruß mit didaktischen Hinweisen anleiten, dann im Flow und dann den Sonnengruß mit zwei bis drei stehenden Asanas.

Die Theorieprüfung war für mich schwerer als erwartet, aber durchaus machbar (ich habe zugegebenermaßen auch kaum gelernt).
Praxisprüfungen sind für mich immer der Horror und ich habe immer mega Angst davor. Stunden zu halten ist für mich kein Problem, aber sobald ich weiß, dass mich jemand bewertet, flippe ich aus. Dieses Mal war es zum Glück nicht ganz so schrecklich, aber ich war trotzdem sehr aufgeregt. Die Prüfung lief jedoch total gut und ich habe 95 Punkte von 100 Punkten bekommen.




Wie geht es weiter auf meiner Yoga-Reise?
Vorerst sind keine Yoga-Kurse in Fitnessstudios in Planung. Aber in absehbarer Zeit möchte ich auf jeden Fall Yoga-Kurse geben und in den Semesterferien als Gasttrainerin bei Aldiana arbeiten.
Die Master Lizenz und die Zertifizierung reizen mich ebenfalls sehr, da ich meine Liebe im Yoga wirklich gefunden habe. Momentan habe ich jedoch im Studium viel um die Ohren und deshalb muss das alles noch ein bisschen warten.

In diesem Sinne: Namasté!

Das Licht in mir grüßt das Licht in dir!

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Literatur: 

[1] VINYASA Power Yoga Akademie (2017): VINYASA Power Yoga Basic Workshop. Schwetzingen: IFAA GmbH.



Samstag, 29. April 2017

Mein Monatsrückblick - April 2017

Nachdem ich noch nie einen Monatsrückblick geschrieben habe, wird es diesen Monat auf jeden Fall mal Zeit dafür, da wirklich einige Dinge passiert sind!

Südafrika
Ich startete in Südafrika in den Monat April. Über diese Zeit habe ich in meinen Südafrika-Posts berichtet. Diese kannst du hier nachlesen!



Semesterstart - Sommersemester 2017
Zwischen Südafrika und Semesterbeginn hatte ich eine Woche zum Ankommen. Diese Woche ging jedoch schneller vorbei, als ich gucken konnte.
Inzwischen bin ich in mein 7. Semester gestartet und es geht jetzt in großen Schritten auf das Staatsexamen zu. Noch nie war mein Semesterstart so chaotisch und noch nie habe ich meinen Stundenplan so oft umgeworfen, wie dieses Semester. Nun, gegen Ende April und zwei Wochen nach Vorlesungsbeginn, steht er zum Glück endlich.
Ich habe ziemlich viele Veranstaltungen, allerdings fällt mir das Sommersesmester generell immer leichter und ich habe versucht ziemlich viel mitzunehmen, da es ab dem nächsten Semester dann tatsächlich aufs Ende zugeht!
Ich bin gespannt, was das Semester noch mit sich bringt.


VINYASA Power Yoga Lizenz
Dass ich einmal eine Yogaausbildung machen werde, habe ich nie gedacht. Als ich vor einem Jahr meine Ausbildung zur Entspannungstrainerin gemacht habe, bin ich jedoch irgendwie bei Yoga hängen geblieben.
Ich habe mich für die Ausbildung bei der IFAA entschieden, da ich mir dort die Module so legen kann, wie es mir in den Uni- und Arbeitsalltag hineinpasst. Außerdem kann man ein Modul nach dem anderen buchen und so immer aufhören oder weiter machen.
Mitte April habe ich mit dem VINYASA Power Yoga Workshop angefangen. Es waren zwei tolle und inspirierende Tage in Bayreuth mit Tasja und die Gruppe war echt super.
Das letzte Aprilwochenende verbrachte ich nun in Stuttgart zum ersten Teil der VINYASA Power Yoga Lizenz. Teil zwei mit anschließender Prüfung folgt im Mai.
Über diese Ausbildung werde ich, nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung, einen Blogpost veröffentlichen, indem ich nochmal näher auf die Inhalte und "Module" eingehe.



Meine Lieblingsblogposts im April
Diesen Monat hatte ich zugegebenermaßen wenig Zeit, Blogposts zu lesen. Als Abendlektüre oder zwischendurch haben es trotzdem einige auf mein Handydisplay oder meinen Laptopbibdschirm geschafft.
Hier ist eine Auswahl jener, die mir in Erinnerung geblieben sind:

Was wird der Mai bringen?
Mitte Mai freue ich mich auf den zweiten Teil der VINYASA Power Yoga Lizenz - auch, wenn mich der Gedanke an die Prüfung schon ein wenig nervös macht.
Des Weiteren kann ich mich hoffentlich etwas mehr auf mein Studium konzentrieren und ein paar Blogposts veröffentlichen.



Was waren Deine Lieblingsereignisse im Monat April? Hast Du vielleicht auch einen Monatsrückblick veröffentlicht?
Ab in die Kommentare damit :)

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Freitag, 21. April 2017

Ein halbes Jahr hormonfrei - so geht es mir!

Ich bin seit einem halben Jahr hormonfrei! 
Seit 6 Monaten verhüte ich mit der Kupferkette Gynefix.
Wie es mir fast zwei Monate nach dem Einsetzen ging und wie die Entscheidung dafür gefallen ist, meine Pille abzusetzen und ohne Hormone zu verhüten, habt Ihr bereits gelesen (wenn nicht, könnt Ihr das hier tun).
Nachdem mir nach dem ersten Blogpost ganz viele Mädels (und Jungs) geschrieben haben, dachte ich mir, es interessiert vielleicht den ein oder anderen, wie es mir inzwischen geht. 

Es haben sich seither einige Dinge getan und verändert. Es gibt bei Weitem nicht nur positive Punkte. In diesem Post werde ich auf die einzelnen Aspekte - positive und negative - eingehen. 



Haut und Haare
Meine Haut ist schlechter geworden, was für mich jetzt keine wirkliche Überraschung war. Nach dem dritten Monat war es am schlimmsten, allerdings hatte ich keine schlimmen Pickel oder sogar Akne, sondern einfach ein paar Hautunreinheiten und rote Stellen. Inzwischen hat sich meine Haut eingependelt. Bevor ich meine Tage bekomme, wird sie immer etwas schlechter, ansonsten ist sie einigermaßen in Ordnung.
Im letzten Blogpost habe ich über meine Haare geschrieben und die Tatsache, dass ich sie öfter waschen muss, seit ich die Pille nicht mehr nehme. Das ist noch immer so, allerdings wurde es schon etwas besser. Nach ungefähr vier Tagen muss ich sie waschen und das ist vollkommen okay.

Rund um die Regel 
Ich habe seit dem Absetzen keinen regelmäßigen 28-Tage-Pillen-Zyklus mehr, was jedoch ebenfalls nicht überraschend ist. Zu Beginn war alles relativ regelmäßig, seit dem 3. Zyklus spielt alles etwas verrückt. Ich hatte auch am Ende des 3. Zyklus Zwischenblutungen, die ich allerdings seither nicht mehr hatte. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wann sich mal eine Regelmäßigkeit in den Zyklen einstellt.
Im letzten Post bin ich auch auf das Thema Bauchkrämpfe eingegangen. Ich habe die Pille mit 15 ursprünglich wegen meiner starken Bauchkrämpfen bekommen. Selbst mit Pille hatte ich am ersten Tag meiner Regelblutung immer starke Bauchkrämpfe. Die ersten paar Monate hatte ich keinerlei Beschwerden. Ab dem 5. Zyklus hatte ich am ersten Tag leichte Bauchkrämpfe, im 6. hatte ich jeden Tag immer mal wieder stärkere Bauchkrämpfe. Allerdings habe ich diese bisher immer ausgehalten, musste meinen Alltag nicht umgestalten und keine Tabletten nehmen. 

Migräne
Der Grund, warum ich die Pille abgesetzt habe, wurde tatsächlich weniger. Wenn ich meine Tage habe, bekomme ich ein bis zwei Attacken, ansonsten bin ich größtenteils frei von Migräne.
Allerdings können extreme Wetterumschwünge und viel Wein (Grüße nach Stellenbosch!) immer noch Attacken auslösen.


Feel your body!
Ich fühle meinen Körper. Das ist schwer zu beschreiben, aber mir geht es einfach so viel besser ohne Pille. Ich habe im letzten Post geschrieben, dass ich das Gefühl habe, dass mein Körper wieder atmet und das ist geblieben. Ich bin entspannter, seltener zickig und weine weniger. Außerdem - das hört sich jetzt vielleicht komisch an - nehme ich Gerüche intensiver wahr (was zum Nachteil werden kann, wenn man in einem Fitnessstudio arbeitet :D).

Und die Kupferkette? 
Von der Kupferkette spüre ich nichts. Der Sitz wurde bei der Nachkontrolle überprüft und alles ist in Ordnung.

Nochmal? Ja!
Ich würde es wieder machen. Die Schmerzen, die nicht einmal 10 Minuten angedauert haben, waren es auf jeden Fall Wert. Außerdem hat man dann 5 Jahre seine Ruhe und muss an nichts denken.

Ich kann einfach nur jedem empfehlen, die Verhütung mit Hormonen sein zu lassen. Man glaubt es kaum, welche großen Einflüsse diese auf den Körper haben - oft merkt man den Unterschied erst, wenn man die Hormone eine Weile weggelassen hat! 

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Mittwoch, 12. April 2017

Südafrika die Dritte - Garden Route

Nach meinem sechswöchigen Praktikum in Stellenbosch (über meine Zeit generell in Südafrika, kannst du in diesem Blogpost lesen) ging es für mich, gemeinsam mit meinen Eltern, los auf der Garden Route.


Hermanus - 2 Nächte im Cliff Cottage B&B
Von Stellenbosch aus ging es nach Hermanus, was ca. 1 1/2 Stunden Fahrt bedeutete.
Hermanus ist vor allem in der Wal-Saison ein begehrtes Reiseziel. Da wir außerhalb der Wal-Saison dort waren, war es eher unspektakulär. Ich verbrachte nur eine Nacht in Hermanus, da ich in Stellenbosch "leider" noch auf einer Geburtstagsparty eingeladen war. Also kam ich am 2. Tag nach. Nach dem Mittagessen liefen wir den Cliff Path, tranken Kaffee im B&B und gingen Abendessen.

Cliff Path Hermanus



Dana Bay - 2 Nächte im Dana Bay B&B Guest House
Von Hermanus aus machten wir uns auf den Weg nach Mossel Bay. Wir wohnten im B&B in Dana Bay, das ca. 20 min von Mossel Bay entfernt ist.
Wir kamen erst gegen 14:30 Uhr im B&B an und so erkundeten wir nur noch die Strände in Dana Bay. Abends waren wir in Mossel Bay essen, was sehr entspannt war, denn das B&B bot einen Transfer an.

Die Aussicht im Garten des B&B


Mossel Bay - Santos Beach
Den zweiten Tag verbrachten wir in Mossel Bay am Santos Beach. Der Strand ist schön, das Wasser zwar kalt, aber man kann für kurze Zeit drinnen verweilen.
Der Strand ist groß, es gibt Duschen und Toiletten und einige Restaurants, in denen man sich stärken kann.

Santos Beach in Mossel Bay



Plettenberg Bay - 4 Nächte im Beacon Lodge B&B
Von Dana Bay ging es weiter nach Plettenberg Bay. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden. Nachdem wir im B&B eingecheckt hatten, erkundeten wir die Strände in Plettenberg Bay und gingen abends essen.

Tsitsikamma National Park
An unserem zweiten Tag in Plettenberg Bay fuhren wir in den Tsitsikamma National Park.
Die Natur in diesem National Park ist wunderschön! Eine der Sehenswürdigkeiten ist die Storms River Bridge - eine Hängebrücke über dem Storms River. Der Weg dorthin verläuft 20 min. durch den National Park und man hat zwischen den dichten Bäumen immer mal wieder eine tolle Aussicht.
Nach der Brücke geht es noch weiter, wir sind allerdings an der Brücke umgekehrt.

Tsitsikamma National Park - Storms River Bridge

Im Tsitsikamma kann man außerdem von einer der höchsten Bungee Jump Brücken der Welt, der Bloukrans Bridge, in die Tiefe springen.


Knysna
Nachdem wir unseren dritten Tag am Strand verbrachten, machten wir uns am vierten Tag auf dem Weg nach Knysna.
Die erste Station waren die Knysna Heads - die Hafeneinfahrt von Knysna. Danach fuhren wir zur Waterfront, bummelten durch die Geschäfte und setzten uns in ein Café.





Amakhala Game Reserve - 2 Nächte in der Carnarvon Dale Lodge 
Von Plettenberg Bay ging es in das Amakhala Game Reserve. Wir wohnten direkt im Game Reserve, in der Carnarvon Dale Lodge. Wir hatten ein eigenes Haus für uns, Vollpension und vier geführte Game Drives. Jeweils um zwei 15 Uhr und zwei um 6:30 Uhr.
Auf den Fahrten haben wir alle Tiere gesehen: Löwen, Geparden, Giraffen, Zebras, Elefanten, Nashörner, Kudus, Gnus, Springböcke, Warzenschweine, Hippos, Büffel, ...
Es war wirklich eine tolle Erfahrung, all diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Allerdings waren vier Game Drives und zwei Nächte im Game Reserve auch fast schon zu viel.






Colchester - 2 Nächte im Happy Jackal
Nach unserem letzten Game Drive und dem Frühstück, machten wir uns auf den Weg nach Colchester. Das Happy Jackal liegt in der Nähe des Süd-Gates des Addo Elephant National Parks - mehr gibt es in Colchester auch nicht wirklich.

Addo Elephant National Park 
An unserem zweiten Tag in Colchester fuhren wir in den Addo Elephant National Park. Durch den Addo kann man selbst mit dem Auto fahren oder geführte Game Drives buchen. Da wir bereits vier geführte Game Drives hinter uns hatten, fuhren wir selbst und hatten wirklich Glück, denn wir haben während unserer Fahrt total viele Tiere gesehen! Man muss die Augen offen halten und langsam fahren, dann sieht man - mit etwas Glück - einige Tiere.









Heimflug mit South African Airways und Lufthansa: Port Elizabeth - Johannesburg - Frankfurt
Samstags mussten wir zuerst einen platten Reifen wechseln lassen und dann ging es los zum Flughafen Port Elizabeth. Wir flogen mit South African Airways nach Johannesburg und dort ging es mit Lufthansa weiter nach Frankfurt.
Beide Flüge waren in Ordnung, allerdings konnte ich trotz des Nachtflugs auf dem Flug nach Frankfurt nicht wirklich viel schlafen.



Ich habe über unsere Reise ein "4 seconds per day"-Video erstellt, das kannst du dir hier anschauen:



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