Freitag, 25. November 2016

* Produkttest: Hilcona Tortelloni


Ich durfte in Kooperation mit der Freundin Trendlounge und Hilcona drei verschiedene Tortelloni-Sorten testen.



"PASTA FÜR BESSERESSER"

Produkte:
- Tortelloni Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen
- Tortelloni Carne mit getrockneten Tomaten
- Tortelloni 4 Formaggi mit schwarzem Pfeffer


Tortelloni 4 Formaggi mit schwarzem Pfeffer


Ich liebe Nudeln in allen Variationen und mit allen möglichen Soßen, deshalb habe ich mich sehr gefreut, diese Tortelloni testen zu dürfen!
Von den drei Sorten, die ich getestet habe, haben mir eigentlich alle ziemlich gut geschmeckt. Sie sind alle sehr schmackhaft und man schmeckt, was "drin sein soll".
Was ich auch toll finde ist, dass sie alle super schnell zubereitet sind und sich daher für ein schnelles Essen eignen.
Müsste ich mich entscheiden, wären es die Tortelloni 4 Formaggi mit schwarzem Pfeffer, die mir am Besten schmecken!


Rezept: Tortelloni mit Feta und frischen Tomaten
(Verwendet: Tortelloni Carne mit getrockneten Tomaten)

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Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Pasta habe ich von der Freundin Testlounge und Hilcona kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Trotzdem spiegelt der Erfahrungsbericht meine persönliche Meinung wieder.


Montag, 21. November 2016

Rezept: Tortelloni mit Feta und frischen Tomaten

Zutaten:
1/4 Glas Wasser
1 Packung Tortelloni
1 große Tomate
1/2 Päckchen Feta
Olivenöl
Salz & Pfeffer



Zubereitung:
1) 1/4 Glas Wasser in eine Pfanne geben und erhitzen.
2) Die Tomate und den Feta in kleine Würfel schneiden.
3) Einen Schuss Olivenöl und eine Prise Salz in die Pfanne geben.
4) Die Tortelloni in die Pfanne dazugeben. 
5) Das Wasser 2 - 3 min etwas verdampfen lassen.
6) Die Tomaten- und Fetawürfel dazu geben und weitere 2 - 3 min in der Pfanne lassen. 
7) Nach Belieben würzen.


Donnerstag, 17. November 2016

Genussvolles Essen - Was mir gut tut!

Healthy Lifestyle 
Gesunde Ernährung wird immer präsenter und Worte wie "healthyfood" oder "eatclean" sind in Zeiten des Fitnesslifestyles nicht mehr wegzudenken. Social Media Plattformen wie Instagram und Facebook sind voll von Bilder mit dem gesündesten Essen, das auch noch aufwändig und schön angerichtet ist. Zudem gibt es unzählige Diäten und Ernährungsformen in Zeitschriften, auf Internetseiten oder in Fitnessprogrammen, bei denen man selbst als Ernährungstrainer schnell den Überblick verlieren kann.

Ich bin Fitness- und Ernährungstrainerin. Es ist mein Job, meinen Kunden zu erklären, wie gesunde Ernährung funktioniert. Ich selbst ernähre mich weitestgehend gesund, eben weil ich weiß, wie wichtig Ernährung gerade im Fitnessbereich ist - sei es zum Reduzieren von Körperfett oder zum Aufbau von Muskelmasse.
Aber muss ich, nur weil ich mich gesund ernähre, komplett auf "ungesundes" Essen verzichten? Darf ich mir nichts gönnen? Muss ich mich rechtfertigen, wenn ich Lust auf einen Schokomuffin habe und diesen dann auch esse?



Genuss
Wie so oft macht's die Menge.
Von einem Schokomuffin nehme ich genauso wenig zu, wie ich von einem Apfel abnehme. Gönne ich mir also ab und zu etwas, steht das vielleicht nicht auf meinem Ernährungsplan, jedoch werde ich davon auch nicht auf meinem Weg zum Ziel zurückgeworfen.

Verbiete ich es mir, den Schokomuffin oder den Burger zu essen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder, ich denke den ganzen Tag drüber nach wie toll es doch wäre, den Schokomuffin oder den Burger zu essen; oder ich esse so viele andere "gesunde" Nahrungsmittel, bis mir schlecht ist und ich am Ende nur unnötige Dinge zu mir genommen habe.
Verbiete ich es mir jedoch nicht, esse ich genussvoll meinen Schokomuffin oder meinen Burger, bin ich danach glücklich und kann den Rest vom Tag angehen.

Genussvolles und bewusstes Essen gilt keineswegs nur für Schokomuffins.
Sicher sollte man nicht jeden Tag Massen von Schokomuffins essen oder sich nur noch von Burgern ernähren. Jedoch sollte nichts schnell in sich reingestopft werden, egal, was man isst. Es sollte bewusst genossen werden. Durch dieses bewusste Genießen wird schnelles und manchmal auch unkontrolliertes Essen vermieden.


Salutogenese
Was hält mich gesund und wie bleibe ich gesund?
Mit dieser Frage beschäftigt sich die Salutogenese.
Das Risikofaktorenmodell (Was muss ich vermeiden, damit ich nicht krank werde?) wird dabei in den Hintergrund gestellt. Es geht nicht darum, was Menschen krank macht, sondern, was sie gesund hält. Im Mittelpunkt steht die Ganzheitlichkeit des gesunden Menschen und wie diese gefördert werden kann.




Was tut mir gut?
Es schadet nicht, sich manchmal ein bisschen am Konzept der Salutogenese zu orientieren.
Habe ich Lust auf einen Schokomuffin, esse ich einen Schokomuffin. Das tut mir in genau diesem Moment gut. Würde ich es mir verbieten, würde ich zwar meine gesunde Ernährungsweise längerfristig einhalten, jedoch bringt mir der Muffin vielleicht gesundheitlich in diesem Moment viel mehr.

Viele haben nach dem Verzehr einer "ungesunden" Mahlzeit ein schlechtes Gewissen. Genau an diesem Punkt ist es wichtig ein Bewusstsein dafür zu entwicklen, was einem gut tut, dahinter zu stehen und zu sagen: "Das tat mir jetzt gut!" Das fällt nicht immer von Anfang an leicht, jedoch kann man das trainieren.


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Die Bilder sind auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht. 

Samstag, 5. November 2016

Faszination Faszien

Schon seit längerem geistert der Begriff "Faszien" in vielen Zeitschriften oder Blogs umher. Viele Fitnessstudios sind direkt auf den Zug mit aufgesprungen und bieten Faszientraining als festen Bestandteil ihres Kursprogramms an. Dabei ist das Thema eigentlich gar nicht so neu. In verschiedenen Bereichen, wie z.B. im Pilates, sind Faszien und auch Übungen mit der Rolle schon seit Jahren Teil des Trainings. Generell gibt es viele Übungen für die Faszien, die man nicht nur aus dem Pilates, sondern auch aus dem Yoga oder aus Rücken- oder Workoutkursen kennt.
Meistens kommt, wenn man die "Faszien" erwähnt, gleich die Frage: "Ist das nicht das, mit der Rolle?" - ja. Aber nicht nur. Es gibt viele tolle Übungen um die Faszien zu trainieren, ohne sich mit der Rolle oder dem Ball zu quälen. 



Was sind eigentlich "Faszien"?
Faszien sind Gewebsschichten, die sich durch den gesamten Körper ziehen. Ihr System gibt ihm Struktur und Halt - es sorgt dafür, dass alles im Körper an Ort und Stelle bleibt. Faszien umhüllen alles: Organe, Muskeln, selbst das Gehirn.
Außerdem ist das Gewebe der Faszien ein wichtiger Wasserspeicher im Körper, wie ein Schwamm kann es sehr viel Wasser binden. 
Wenn Faszien nicht trainiert werden, entstehen Verklebungen und es kann zu Schmerzen an gewissen Punkten kommen. Viele kennen die "Trigger-Punkte", an denen uns die Physiotherapeuten manchmal ziemliche Schmerzen zufügen können, aber danach sind diese Punkte gelöst. Ähnlich ist es, wenn man mit der Faszienrolle beginnt. Rollt man z.B. das erste Mal über die Oberschenkelaußenseite, kann es sein, dass es sehr unangenehm ist. Wiederholt man diese Übung öfter, wird es immer weniger unangenehm.


Verklebte Faszien 
Durch mangelnde Bewegung und Stress können unsere Faszien verkleben und sich verhärten. Dies führt dazu, dass sie ihre Elastizität verlieren und den Spielraum der Muskeln und Gelenke einschränken. Dadurch können Schmerzen und Verspannungen entstehen.
Führen Nervenbahnen durch eine Körperstelle an der die Faszien verklebt sind, können diese gequetscht werden, was zu Schmerzen an der betroffenen Stelle führen kann.

Mangelnde Bewegung
Beispielsweise sind Nacken- und Schulterverspannungen bei Menschen, die berufsbedingt viel sitzen,  oft auf Bewegungsmangel zurückzuführen. Sie nehmen dadurch (auch unbewusst) eine Schonhaltung ein, was Verklebungen in den Faszien an anderen Körperstellen, die durch die Schonhaltung überbelastet werden, hervorruft und so weitere Schmerzen verursacht. 
Da unsere Faszien durch den ganzen Körper verlaufen, können einzelne Verklebungen an einer Stelle im Körper zu Zug und Spannung an einer anderen Körperstelle führen.

Psychischer Stress
Bei Stress steht der Körper unter Strom. Eine innere Unruhe entsteht und nicht nur die Muskeln,  sonder auch die Faszien spannen sich an. Ist die Stresssituation nur von kurzer Dauer, entspannt sich der Körper wieder, hält der Stress jedoch an, bleiben Muskeln und Faszien dauerhaft unter Spannung - was zur Folge hat, dass die Faszien immer mehr verkleben und sich die Muskeln verspannen. 



Faszientraining 
Durch das Training der Faszien werden die Bänder und Sehnen belastbarer und die Muskeln werden besser vor Verletzungen geschützt. Das Faszientraining sollte zusätzlich und nicht an Stelle des bisherigen Trainings durchgeführt werden.
Wie schon erwähnt, gibt es im Yoga und Pilates viele Übungen, die die Faszien trainieren. 
Generell werden die Faszien durch dynamische Dehnübungen, leichtes Schwingen und Federn trainiert. 

Eine Auswahl an Übungen ohne Geräte findest Du hier

Faszientraining ohne Geräte

Übungen mit der Faszienrolle - die Faszienmassage 
Es gibt sehr viele verschiedene Übungen, die man mit der Rolle durchführen kann. Eigentlich kann man ziemlich alle Körperteile mit der Faszienrolle oder einem (Tennis-)Ball ausrollen. Dadurch lösen sich die Verklebungen in den Faszien. Je nachdem wie stark diese Verklebungen sind, kann es zu Beginn etwas unangenehm sein. Allerdings wird das besser, je öfter man die Faszien ausrollt. 

Eine Auswahl meiner Lieblingsübungen mit der Rolle findest Du hier.

Meine Lieblingsübungen mit der Faszienrolle