Samstag, 29. Oktober 2016

Erkältung und Training - Stress für den Körper

Erkältungszeit
Sobald es wieder kalt und nass draußen wird, ist sie wieder da: die Erkältungszeit.
Wo man hinsieht wird gehustet, sich die Nase geputzt und Bonbons gegen Halsschmerzen gelutscht. Früher oder später bekommt man dann auch selbst das Kratzen im Hals - bei dem es oft nicht alleine bleibt.



Trainieren - ja oder nein?
Im Grunde genommen muss der Körper mit jedem auch noch so kleinen Infekt fertig werden. Das bedeutet, er arbeitet daran sich selbst zu heilen. Damit er dies kann, sollte man ihn nicht noch zusätzlich belasten. Im Training wird das Herz-Kreislauf-System beansprucht. Gemeinsam mit der Erkältung bedeutet dies für den Körper eine Doppelbelastung und somit Stress!
Während einer Erkältung zu trainieren ist also nicht sonderlich ratsam, wenn man schnell wieder auf den Beinen sein möchte.

Bei sehr leichten Erkältungen kann oft noch ein Auge zugedrückt werden. Wenn man kaum Symptome hat und diese nicht sonderlich stark ausgeprägt sind, kann man durchaus ein leichtes Training versuchen. Hier sollte jedoch noch mehr auf den Körper gehört werden, als sonst.
Wird die Erkältung stärker oder bekommt man Fieber, sollte man sich und seinem Körper definitiv eine Pause gönnen, sonst können aus einer einfachen Erkältung im schlimmsten Fall bleibende Schäden am Herzmuskel resultieren.



Trainieren nach der Erkältung
Wenn man sich wieder gesund fühlt, sollte man zunächst langsam mit dem Training beginnen. Man hat nichts davon, wenn man zu früh anfängt und es einem am nächsten Tag wieder schlechter geht oder die Erkältung sogar noch schlimmer zurückkommt.
Auch hier gilt es, auf seinen Körper zu hören und das Training zu beenden, wenn man merkt, dass es zu viel wird!

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Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Bilder sind auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht. 

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