Freitag, 30. September 2016

5 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Heutzutage sind Stresssituationen im Alltag kaum noch zu vermeiden. 
In diesem Blogpost zeige ich Dir 5 Tipps, die Dir helfen können, mehr Entspannung in Deinen Alltag zu bringen und mit Stresssituationen entspannter umzugehen. 



Tipp 1: Tief durchatmen 
Wenn Du beispielsweise in einer bestimmten Situation einen Moment Entspannung brauchst, dann lehne Dich zurück, schließe für einen Moment die Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung. Atme einige Atemzüge tief ein und aus - indem Du Dich auf Deine Atmung konzentrierst, lenkst Du Deine Gedanken von allen anderen Dingen weg.


Tipp 2: Baden
Nimm ein heißes Bad. Hierbei kannst Du nicht nur abschalten, sondern das warme Wasser löst auch mögliche Verspannungen. Im Drogeriemarkt gibt es extra Entspannungsbäder - perfekt für einen Moment der Ruhe und Entspannung.


Tipp 3: Spazieren gehen
Nimm Dir jeden Tag Zeit um eine Runde Spazieren zu gehen - und wenn es nur 20 min sind. 
Am besten lässt Du Dein Handy zu Hause, damit Du Dich komplett auf Dich und Deine Umgebung konzentrieren kannst!


Tipp 4: Loslassen 
Lerne Deine Arbeit, Arbeit sein zu lassen. 
Wenn man manchmal nicht mehr weiter weiß, sollte man die Dinge einfach mal sein lassen. Oft klappt es am nächsten Tag oder nach einer Pause besser. 
Bist Du jemand, der gerne alles selbst macht? Lerne, Arbeit abzugeben und Dir Deine Arbeit einzuteilen. Auch eine gute Organisation kann Dir dabei helfen, Stress zu vermeiden.
Versuche Deine Arbeit gedanklich nicht mit nach Hause zu nehmen, sondern auf der Arbeit "zu lassen". Dieses Loslassen, braucht meist Geduld und Übung. 

Tipp 5: Gezieltes Entspannungstraining
Ein gezieltes Erlernen von einer oder verschiedener Entspannungsmethoden kann Dir helfen auf Dauer mit Stress besser umzugehen. Das kann beispielsweise Yoga oder Qi Gong sein, was Du in Kursen erlernen kannst. Für zuhause eigenen sich Phantasiereisen oder Progressive Muskelentspannung.
Verschiedene Entspannungsmethoden findest Du übrigens in diesem Blogpost erklärt. 
Das Beispiel einer Phantasiereise findest Du hier.




Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen :)

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Alle Bilder gehören mir! Sie dürfen nicht ohne meine schriftliche Einverständnis kopiert, veröffentlicht oder verbreitet werden. 



Montag, 26. September 2016

Dinkelspaghetti mit Feta und getrockneten Tomaten




Zutaten (für 1 Portion):
100 g Dinkelspaghetti 
100 g Feta
1/4 Glas getrocknete Tomaten 
Salz & Pfeffer, andere Gewürze 


Zubereitung:
1) Die Dinkelspaghetti kochen.
2) Feta und getrocknete Tomaten kleinschneiden.
3) Alles vermengen und nach Bedarf würzen.


Dienstag, 20. September 2016

Erfahrungsbericht: Augenlaser OP in der Uniklinik Heidelberg


Ein Leben ohne Brille ist für viele unvorstellbar 
für mich ist es heute (wieder) die Realität! 



Ich habe schon Ende 2013 mit dem Gedanken gespielt, meine Augen lasern zu lassen.
Zum einen war ich meine Brille wirklich leid, zum anderen falle ich bei meinem Augenarzt regelmäßig in Ohnmacht, sobald er einem meiner Augen zu Nahe kommt. Auch kann ich mir selbst nicht ins Auge fassen - Kontaktlinsen sind für mich also definitiv keine Option! 
Ich hatte keine große Sehschwäche (-2 dpt und -1,5 dpt), allerdings hat mich meine Brille immer gestört, vor allem aber bei meinen Kursen im Fitnessstudio oder beim Sport.
Im Laufe des Jahres 2014 habe ich mich im Internet informiert, welche Möglichkeiten es bei mir in der Umgebung zum Lasern gibt. Ich war bei mehreren Info-Abenden von verschiedenen Kliniken. 
Im Oktober 2014 habe ich das Gespräch mit meinem Augenarzt gesucht und mit ihm über das Thema gesprochen. 
Im Dezember war es dann soweit: ich hatte einen Termin zur Voruntersuchung in der Uniklinik Heidelberg!




Die Voruntersuchung
Die Voruntersuchung fand im Dezember 2014 statt und dauerte ca. 3 Stunden. Es wurden unglaublich viele Tests gemacht. Meine Augen wurde in alle Richtungen vermessen und untersucht. Mein Kreislauf hat immerhin bis fast zum Schluss durchgehalten. Im Gespräch mit Hr. Dr. Holzer entschied ich mich für die (ältere) Methode, die LASEK bzw. PKR.


Der Lasertermin
Der Termin zur OP war Anfang Januar 2015.
Sie fand an einem Donnerstag statt. Wieder wurden verschiedene Untersuchungen gemacht und schon ging es los in den OP. Meine Augen wurden mit Hilfe von Tropfen betäubt. Zusätzlich bekam ich eine halbe Beruhigungstablette.
Dann ging eigentlich alles sehr schnell. Ich legte mich auf eine Liege, mein Gesicht wurde - bis auf die Augenpartie - abgedeckt und mein Auge wurde offen gehalten. Viel mehr, als dass dann ein Gerät über mein eines und dann über das andere Auge kam, habe ich auch nicht mitbekommen.
Pro Auge brauchte der Laser nur 7 bzw. 9 Sekunden.
Falls es Dich interessiert, wie das Laserverfahren (in meinem Fall die LASEK) genau funktioniert, kannst Du hier nachlesen. 
Nachdem mir aufgeholfen worden war, bekam ich direkt ein Becher mit Schmerzmittel zu trinken und eine riesige, viel zu große dunkle Sonnenbrille aufgesetzt.
Nach dem Eingriff war ich natürlich nicht im Stande Auto zu fahren, also wurde ich von meiner Mama abgeholt. Als wir zuhause waren, setzten die Schmerzen ein und ab diesem Zeitpunkt war ich dann auch richtig empfindlich was das (Tages-)Licht anging.


Die Tage danach...
Ich möchte die Tage danach hier in keiner Weise schön reden: Donnerstag, Freitag und Samstag waren wirklich schlimm. Ich habe diese Zeit eigentlich nur in meinem abgedunklten Zimmer verbracht. Sobald ich in einen mit Tageslicht durchfluteten Raum ging, musste ich die Sonnenbrille tragen. Meine Augen haben am laufenden Band gebrannt und getränt.
Ich musste mehrmals am Tag verschiedene Augentropfen ins Auge tropfen, was nicht leicht war, weil ich die Augen nicht so lange aufhalten konnte und schon gar nicht in hellen Räumen. 
Samstagabends schaute ich zum ersten Mal seit Donnerstag auf mein Handy, das ging vorher beispielsweise überhaupt nicht. Ich konnte auch nur Sprachnachrichten senden, weil es noch nicht ging, lange auf das Display zu schauen. Selbst in der dunkelsten Einstellung war es noch zu hell für meine Augen.
Sonntagmorgens war plötzlich über Nacht alles gut. Ich konnte sogar schon wieder am PC arbeiten.




Die Nachkontrollen
Ich hatte insgesamt fünf Nachkontrollen. Die erste war am Tag nach der OP und wieder die nächste montags nach dem ersten Wochenende. An diesem Termin hatte ich schon 80% und 100% Sehleistung und durfte wieder Auto fahren - zum ersten Mal in meinem Leben ohne Brille.
Es folgte ein Termin am Ende der Woche, dann zwei Wochen später und der letzte fand drei Monate nach der OP im April statt. An diesem Tag hatte ich auf beiden Augen 160% Sehleistung!


Heute
Im Januar war ich bei meinem Augenarzt, da man ihm ein Jahr nach der OP einen Besuch abstatten soll. Er meinte, ich könne jedem "normalen" Augenarzt verschweigen, dass ich meine Augen gelasert habe. Es ist also alles so super verheilt, dass keine Narben auf die OP hinweisen. Die 160% Sehleistung bleiben natürlich nicht, das haben mir die Ärzte in der Uniklinik direkt gesagt. Allerdings war mein Augenarzt auch ein Jahr nach der OP noch ziemlich begeistert von meiner Sehleistung und sie liegt immernoch deutlich über 100%. 
Ich bereue die OP keine Sekunde, das Leben ohne Brille ist doch ein ganz anderes als mit. Manchmal schaue ich immer noch in die Bäume und bin begeistert, wie gut die Augen doch sehen können!
Ich habe keinerlei Probleme, außer, dass ich manchmal (ca. 1 mal im Monat) trockene Augen habe, dann mache ich einmal Augentropfen rein und gut ist!

Ich empfehle jedoch jedem, sich vorher reichlich zu informieren. Die meisten Kliniken bieten Info-Abende an und es gibt Veranstaltungen, an welchen man hat die Möglichkeit hat sich die Räumlichkeiten anzuschauen und mit verschiedenen Ärzten zu sprechen.
Die OP ist nicht gerade billig, daher sollte man gründlich abwägen, ob es nicht noch andere Optionen für sich selbst gibt. Leider gibt es nämlich keine Garantie, dass die Augen nicht doch wieder schlechter werden!

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Alle Angaben ohne Gewähr!

Die Bilder sind auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht 

Samstag, 10. September 2016

Rezept: Süßkartoffelpommes

Zutaten

1 Süßkartoffel 
Öl
Salz 



Zubereitung
1) Die Süßkartoffel schälen, waschen und in Pommesstückchen schneiden.
2) Auf einem Backblech auslegen und mit etwas Öl beträufeln (Achtung: höchstens 4 TL).
3) Die Süßkartoffelpommes 20 min bei 200 Grad Umluft backen lassen. Zwischendurch immer mal wieder wenden.
4) Die fertigen Süßkartoffelpommes in eine Schüssel geben und nach Belieben würzen. 


Tipp: Süßkartoffeln sind schneller durch, als normale Kartoffeln. Pass also auf, dass sie nicht verbrennen.
Und: Süßkartoffeln werden nicht so knusprig wie 'normale' Pommes, sondern etwas weicher. 


Dienstag, 6. September 2016

Rezept: Schokopudding ohne Puddingpulver



Zutaten:
60 g Schokolade
500 ml Milch
2 EL Speisestärke
evtl. Zucker

Zubereitung:
1) 300 ml Milch mit der Schokolade in einem Topf erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist. 
2) Die 2 EL Speisestärke werden mit einem Schneebesen in die restlichen 200 ml kalte Milch eingerührt bis sie sich vollständig gelöst hat.
3) Die kalte Milch mit der eingerührten Speisestärke in den Topf mit der kochenden Schokoladen-Milch-Mischung unterrühren. Nach belieben Zucker dazugeben.
4) So lange rühren, bis die Masse dick wird. 

Tipp:
Ich mache den Pudding mit Zartbitterschokolade und ohne Zucker. Mir schmeckt er auch so gut und wenn ich Obst dazu esse ist mir das süß genug. 
Wer es süßer mag, kann Vollmilchschokolade verwenden oder noch zusätzlich Zucker hinzufügen.

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Alle Angaben ohne Gewähr. 
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Donnerstag, 1. September 2016

Entspannungsmethoden im Überblick

Wie bei so vielem, macht's auf hier die richtige Methode!

Nicht jeder reagiert gleich auf eine Entspannungsmethode. Manche können vielleicht sehr gut bei Yoga abschalten, können aber mit Phantasiereisen überhaupt nichts anfangen. Es müssen verschiedene Methoden ausprobiert werden, bis man die Entspannungsmethode findet, die für einen persönlich das Beste ist!
Daher gibt es Entspannungskurse, in denen verschiedene Methoden gelehrt werden - sogenannte Mischprogramme. Hier werden verschiedene Methoden zur Entspannung geübt und ausprobiert. Hat man dann die Methode gefunden, die einem am Besten hilft zu entspannen, kann man einen reinen Kurs dieser Methode besuchen.



In diesem Blogpost möchte ich Euch einige ausgewählte Entspannungsverfahren vorstellen:

Autogenes Training
Autogenes Training ist eine mentale Übung, bei der die Entspannung auf psychischem Wege erreicht wird, nämlich durch inneres Sprechen von Formeln, wie beispielsweise "Mein Arm ist ganz schwer" und deren Vorstellung.


Phantasiereise
Es wird eine Geschichte vorgelesen, die zum Entspannungszustand führen soll. Oft handeln diese von ruhigen Orten, wie dem Meer oder Wald. Über ihren Erzählrhythmus vermitteln sie Ruhe und regen zum Träumen an.
Es handelt sich um keine eigenständige Entspannungsmethode, aber sie ist mit anderen Methoden oder auch mit anderen Kursen kombinierbar. Ich baue ab und zu in meinen Kursen am Ende (ca. 10 min) eine Phantasiereise ein.

Eine von mir gesprochene (offene) Phantasiereise findest Du hier.


Progressive (Muskel-)Relaxation
Bei dieser Methode wird durch An- und Entspannung der einzelnen Muskel(gruppen) die Entspannung erreicht, z.B. indem man die Schultern in Richtung Ohren zieht und diese dann langsam wieder sinken bzw. - je nach Methode - auch fallen lässt (in den entspannten Zustand zurück). Der Entspannungszustand wird nachgefühlt und sich so von Sitzung zu Sitzung immer mehr eingeprägt.


Qi Gong
Qi Gong zeichnet sich durch sanfte Bewegungs- und Atemübungen aus. Oft wird die Vorstellungskraft mit angesprochen und die Aufmerksamkeit auf verschiedene Bereiche im Körper gelenkt.


Yoga
Durch Körperstellungen wird die Dehnung und Kräftigung bestimmter Bereiche im Körper erreicht. Der Atemvorgang ist im Yoga eng an die Bewegungsausführung gebunden. Dieser wird mit zunehmenden Üben immer fließender.



Dies ist eine kleine Auswahl an Entspannungsmethoden - es gibt noch viele mehr!
Ich persönlich mache alle dieser hier aufgelisteten Methoden gerne und kann bei manchen mehr, bei manchen weniger entspannen. In meinen Kursen versuche ich verschiedene Verfahren einzubauen, da nicht jeder gleich auf die Verfahren reagiert. Man kann aber z.B. auch Yoga total mögen, obwohl man dabei nicht entspannen kann - dafür entspannt man dann bei einer anderen Methode!

Finde Deine Methode für Dich!
Dann kannst Du diese auch in Stresssituationen im Alltag einsetzen. Es reicht oft schon eine Übung oder der Gedanke an einen entspannten Zustand und man fühlt sich besser :) 


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Alle Angaben ohne Gewähr. 
Alle Bilder gehören mir! Sie dürfen nicht ohne meine schriftliche Einverständnis kopiert, veröffentlicht oder verbreitet werden.

Ich übernehme keinerlei Haftung für Verletzungen vor, während oder nach Übungen oder Übungsvariationen.