Sonntag, 28. Februar 2016

Erfahrungsbericht: die Müller Look-Box vom Monat März

Heute habe ich einen etwas anderen Erfahrungsbericht für Euch - über die Look-Box von Müller.

Allgemeine FAQ's zur Look-Box:

Wie bekommst Du die Look-Box?
Die Look-Box wird von Müller alle paar Monate an 5.000 glückliche Gewinner verlost. Anmelden kannst Du dich direkt auf der Müller Homepage! Damit Du nicht die Anmeldetage nicht verpasst, empfehle ich Dir, die Facebookseite von Müller zu liken.
Ob Du ausgelost wurdest, erfährst Du dann einige Tage später per Mail und darin steht auch, ab wann die Box im Müller Drogeriemarkt für dich bereit liegt.

Was ist in der Look-Box?
Den Inhalt der Boxen kann man nicht vorhersagen, aber hier kannst Du den Inhalt der vorherigen Boxen anschauen - dort siehst Du auch den Gesamtwert der einzelnen Boxen (meistens zwischen 40 und 65€).

Musst Du etwas für die Look-Box zahlen? 
Für die Look-Box zahlst du 5€.


Die Look-Box März 2016 - young & beautiful:


  • ein Body Lotion "Spray & Go Honigmelone & Jasmin" von dusch das 
Ich bin generell ein Fan von Sprays - ob als Deo oder als Sonnencreme - ich greife immer lieber zum Spray. Deshalb habe ich mich total gefreut, dass das Body Lotion Spray von dusch das in der Look-Box dabei war! Der Geruch "Honigmelone & Jasmin" riecht frisch und nicht zu intensiv. Das Body Lotion fühlt sich auf der Haut genauso an wie eine "normale" Lotion aus der Flasche. Es zieht schnell ein und spendet der Haut eine angenehme Feuchtigkeit!
Ich find's toll, mir gefällt es!  
  
  • einen Lippenstift "Perfect stay fabulous" von Astor
Wenn ich Farbe auf den Lippen trage, dann meistens rot - in allen Facetten. Deshalb habe ich mich auch über diesen roten Lippenstift von Astor gefreut! Die Farbe gefällt mir gut, auch da sie eher ins Matte geht. 
Dieser Lippenstift wird auf jeden Fall an dem ein oder anderen Abend mein Begleiter sein! 



  • eine Mascara von Max Factor 

    Mascara trage ich eigentlich fast täglich und wenn, dann in der Farbe schwarz. Die Mascara von Max Factor fand ich auf meinen Wimpern super, denn sie ist nicht mega auffällig, vergrößert aber trotzdem das Volumen! 

    Mir gefällt sie sehr gut und ich werde sie auf jeden Fall benutzen! 







  • ein Mascara "Miss Manga Punky black Latex" von L'oréal 


    Die zweite Mascara in der Box gefällt mir persönlich nicht. Sie ist sehr intensiv schwarz und fällt daher ziemlich auf, allerdings waren meine Wimpern total verklebt, was ich überhaupt nicht mag.

    Diese Mascara werde ich nicht benutzen!

    Ich finde auch, dass eine Mascara in der Look-Box gereicht hätte, lieber, statt der zweiten, ein anderes Produkt.



  • ein Parfüm "In women" von La Rive 



    Ich verwende immer dasselbe Parfüm (zwei verschiedene), deshalb ist es auch sehr schwer mir ein Parfüm zu schenken oder mich ein neues ausprobieren zu lassen. Aus diesem Grund war ich zuerst skeptisch, als ich gesehen habe, dass in der Look-Box u.a. ein Parfüm enthalten ist.
    Als ich es jedoch ausprobiert habe, fand ich es ganz gut. Der Duft gefällt mir uns ist nicht mega auffällig! 






  • ein Nagellack von Make Up Factory 

    Als absoluter Nagellack-Fan, habe ich mich natürlich auch über den Nagellack von Make Up Factory gefreut, weil ich die Farbe noch nicht habe und sie mir auch super gut gefällt.










  • eine "Hyaluron Booster Ampulle" von CV Face 



    Die Ampulle soll man nach der Gesichtsreinigung auftragen. Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und diese wirkt so praller und weicher. 

    Ich werde sie auf jeden Fall bei Gelegenheit einmal ausprobieren! 








  • eine Überraschungsprobe der "5 in 1 verschönernde Tagespflege" von bebe more


    Ich kenne die Tagespflege noch nicht, daher werde ich die Probe auf jeden Fall ausprobieren, da sie sich sehr interessant anhört. "5 in 1" steht für Pflege, Primer, Concealer, Foundation und Puder-Finish - ich bin sehr gespannt. 









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Freitag, 26. Februar 2016

Dein Bauch-Workout

Hier kommt es: Dein Bauch-Workout!
Ob daheim auf der Matte oder im Fitnessstudio, diese fünf Übungen kannst Du überall machen.
Viel Spaß dabei :)

Jede Übung hat 2-3 Sätze mit jeweils 15-20 Wiederholungen.
Die letzte Übung hälst du pro Satz 20-30 Sekunden!

1. Übung:



Deine Füße sind aufgestellt und Deine Knie gebeugt. Jetzt hebst Du Dein Becken Wirbel für Wirbel soweit an, bis Deine Oberschenkel mit Deinem Oberkörper eine Linie bilden und senkst es langsam wieder ab. Dann schiebst Du Deine Arme seitlich an den Oberschenkeln vorbei und hebst dabei Deinen Kopf und oberen Rücken gerade Richtung Knie an. Die Zehen zeigen dabei zur Decke, die Fersen presst du feste in die Matte - somit schaltest Du den Hüftbeuger aus und arbeitest auch wirklich aus dem Bauch heraus.

Tipp: Achte bei der Übung darauf, dass Du ohne Schwung arbeitest und die Kraft aus dem Bauch heraus holst!


2. Übung: 

Variante 1:                                  Variante 2:



 Deine Füße sind entweder aufgestellt (Variante 1) oder in der Luft überschlagen (Variante 2). Deinen Oberkörper lehnst Du leicht nach hinten zurück und rotierst mit ihm von rechts nach links.

Tipp: Wenn Du magst, kannst Du zusätzliche einen Kettlebell, einen Gewichtsball oder eine Hantelscheibe als Zusatzgewicht nehmen (Variante 2)!


3. Übung:


 Bei dieser Übung rollst Du Dich nach und nach auf, bis Dein Po zur Decke zeigt. Anschließend rollst Du Dich wieder ab!

Tipp: Versuche Dich langsam (ohne Schwung) auf- und abzurollen und mit der Kraft aus dem Bauch zu arbeiten! 


4. Übung: 

Variante 1:

Variante 2:


 Deine Hände stehen unterhalb der Schultern und stützen dich. Dann löst Du abwechselnd ein Bein vom Boden und beugst es diagonal unter dem Oberkörper.

Tipp: Du kannst Dich auch leicht erhöht auf einen Medizinball abstützen (Variante 2), das erschwert die Übung, da Du zusätzlich das Gleichgewicht halten musst!


5. Übung:


Bei der letzten Übung handelt es sich um den klassischen Unterarmstüzt! Deine Ellenbogen liegen unterhalb der Schultern, Deine Zehen sind aufgestellt.

Tipp: Achte darauf, dass Dein Oberkörper in einer Linie mit den Beinen bleibt. Dein Becken sollte weder nach unten "durchhängen", noch zu weit nach oben gestreckt sein! 

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Ich übernehme keinerlei Haftung für Verletzungen vor, während oder nach den Übungen oder Übungsvariationen.


Freitag, 19. Februar 2016

Meine 5 Tipps zur Trainingsmotivation

Gerade, wenn man lange kein Sport mehr gemacht hat, ist man manchmal hochmotiviert, wieder durchzustarten! Oft ist jedoch auch das Gegenteil der Fall: man kann sich absolut nicht motivieren.
Das geht natürlich auch mir so, denn das ist einfach menschlich! Was mir hilf meine Motivation wieder zu finden, möchte ich Euch heute in diesem Blogpost zeigen: 5 Tipps zur Trainingsmotivation! 




1. Abwechslung!
Immer dasselbe zu machen wird auf Dauer langweilig. Das ist auch beim Sport so. Also muss etwas Abwechslung her! Trainierst Du in einem Fitnessstudio mit einem Trainingsplan? Bitte doch einmal Deinen Trainer, Dir einen neuen Plan mit anderen Übungen oder Geräten zu schreiben. Eine andere Möglichkeit ist, statt als Ausdauergerät z.B. immer das Laufband zu nutzen, heute Fahrrad zu fahren! 

2. Höre Dir motivierende Musik an!
Stelle Dir Deine persönliche Trainingsplaylist zusammen - mit der Musik, die Du gerne hörst, zu der Du gerne trainierst und die Dich motiviert! Auf Spotify oder anderen Musikstreaminganbietern gibt es auch unzählige Playlists, ob zum Laufen, zum Krafttraining oder zum Fahrrad fahren. Wenn Du keine solche App nutzt, kannst du auch auf Youtube Massen an motivierender Musik bzw. Playlists finden.

3. Suche Dir einen Trainingspartner!
Zu zweit ist man weniger allein - und das stimmt auch beim Training. Zu zweit motiviert man sich mehr und mal ehrlich: es macht doch viel mehr Spaß, mit der (besten) Freundin oder dem (besten) Freund trainieren zu gehen! Also such Dir einen "Trainingsbuddy" und schon motivert Ihr Euch gegenseitig.

4. Schau dir motivierende Videos oder Bilder an!
Facebook, Instagram, Youtube, ... - überall gibt es Seiten, denen Du folgen kannst und die jeden Tag motivierende Trainingsbilder, meistens auch mit Sprüche posten. Angucken, durchlesen und voll motivert loslegen! 

5. Was macht Dir beim Training Spaß?
Schreibe auf ein Blatt, warum DU gerne trainierst, was es DIR bringt und was DIR dabei Spaß macht. Das kann z. B. sein, dass du ein Ziel hast, das Dich anspornt oder, dass Du Dich danach besser fühlst.
Dieses Blatt kannst Du immer, wenn Du Dich unmotiviert fühlst, anschauen und lesen! Dadurch wird Dir wieder vor Augen geführt, warum DU Sport machst und so motivierst Du Dich dadurch automatisch.


Dienstag, 16. Februar 2016

Rezept: Protein Pancakes


Zutaten:
1 Banane
2 Eier
30g Proteinpulver

Zubereitung:
1) Banane mit einer Gabel zerdrücken
2) Eier und Proteinpulver mit dem Bananenbrei mischen 
3) Etwas Teig in eine Pfanne geben und nacheinander die Pancakes braten.

Bei mir wurden es 5 Pancakes :)

Tipp: 
Mit Kokosfett anbraten!
Wer keinen Sirup zuhause hat - mit Joghurt und Obst schmeckt es auch super lecker! 

Dienstag, 9. Februar 2016

Rezept: Protein Waffeln


Zutaten:
125g Butter
50g Zucker
250ml Milch
200g Mehl
50g Proteinpulver
1TL Backpulver
2 Eier

Zubereitung:
1) Butter, Zucker, Mehl, Proteinpulver und Backpulver schaumig rühren.
2) Die Eier zur Mischung dazugeben und verrühren. 
3) Die Milch unter Rühren dazugeben.
4) Die Waffeln goldbraun im Waffeleisen backen.

Bei mir ergaben die Zutaten ca. 12 Waffeln.

Sonntag, 7. Februar 2016

Erfahrungen mit dem Polar Loop 2

Ich habe mir den Loop 2 in weiß Mitte Dezember 2015 angeschafft weil ich unbedingt einen Activitytracker haben wollte. Da mein Freund hat den Polar Loop in schwarz schon länger hat und damit zufrieden ist, entschied ich mich also für den Loop 2. Für das Nachfolgermodell des Loops entschied ich mich eigentlich nur, weil es ihn auch in weiß gibt.
Ich wollte ihn größtenteils als Pulsuhr benutzen, aber auch meine tägliche Aktivität beobachten.



Vorbereitung:
Zuerst schließt man den Loop 2 an den PC an und legt sich einen Polar Account zu. Zusätzlich muss man einige wenige Daten eingeben, wie z.B. an welcher Hand man ihn trägt oder wie oft man Spot macht. 
Dann synchronisiert sich die Software mit dem Loop 2 und man kann ihn benutzen.
Ich habe die App auf meinem iPhone und synchronisiere das Armband ca. einmal am Tag, was schnell und einfach über Bluetooth geht. 
Außerdem schneidet man den Loop 2 genau wie den Loop selbst zu. Hierfür ist ein Maßband dabei, welches vorgibt wie viel man abschneiden muss. 
Das ist nicht allzu schwer und für Menschen mit dünnen Handgelenken, wie mich, denen meistens Uhren und Armbänder viel zu groß sind, ist es sehr vorteilhaft.

Anzeige:
Die Leuchtschrift ist in weiß und sehr hell. Trotzdem sieht man in der Sonne leider überhaupt nichts, was mich zum Teil wirklich ärgert! 


Die normalen Anzeigen sind ACTV + der Aktivitätsbalken und wie viel man noch im JOG-, WALK- oder UP-Modus sein müsste um den Balken voll zu bekommen, CALS + Zahl der bisher verbrauchten Kalorien, STEP + die Schrittzahl und TIME + Uhrzeit.
Nach ca. 1 - 1 1/2 Stunden sitzen, vibriert das Armband kurz und zeigt 'It's time to move!' an. 
Außerdem wird nach dem Erreichen des persönlichen Tagesziels 'GOAL' angezeigt und wenn man sich danach noch weiter bewegt, dann wird die Zahl über den 100% angezeigt.
Hat man den Pulsgurt an, gibt es noch die Anzeige des Pulses (ein kleines Herz und die Herzfrequenz) und in welchem Modus man sich befindet (FAT BURN oder FIT).
Zusätzlich kann man sich Handybenachrichtigungen (SMS, Whats App, Anrufe) anzeigen lassen. Ich habe die Funktion nach einem Tag ausgestellt, da ich am Tag ziemlich viele Whats App Nachrichten bekomme und mein Loop-Akku dann sehr schnell leer war.

Wecker:
Der Loop 2 besitzt auch eine Weckfunktion, das Armband vibriert und man muss die Touch-Taste etwas länger gedrückt halten, dass die Vibration aus geht. Man wird nicht automatisch nach Schlafphasen geweckt, sondern man stellt ganz normal einen Wecker in der Polar App. Diese synchronisiert sich dann mit dem Loop, damit er weiß, wann er einen wecken soll.
Diese Funktion habe ich auch ausgestellt, da ich jeden Tag zu verschieden Zeiten aufstehe und es mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit ist, immer den Wecker in der App an- oder auszustellen und dann die App mit dem Loop zu synchronisieren.

Akku:
Die Akkulaufzeit variiert je nach Benutzung. 
Am Anfang habe ich alle zehn Minuten meine Schritte kontrolliert und fünf Mal am Tag den Loop 2 mit der App synchronisiert - dann war der Akku nach zwei Tagen leer. 
Wenn ich ihn 'normal' nutze, hält der Akku ca. fünf Tage, allerdings habe ich die Weck- und die Nachrichtenfunktion ausgeschalten.

Benutzung mit Gurt:
Man braucht von Polar den H7 - ein Pulsgurt mit Bluetooth. 


Es gibt ihn in verschiedenen Farben (in XS/S leider nur in schwarz) und in verschiedene Größen. 
Meine Erfahrungen damit waren mehr als positiv, denn Gurt und Loop haben sich sofort gefunden und das Training mit Gurt klappt super!
Sobald man den Gurt angelegt hat, zählt das als Training. Ich fände es jedoch praktischer, wenn man dem Loop irgendwie signalisieren könnte, wann genau das Training beginnt und endet. Manchmal macht man Ausdauer und Kraft hintereinander, es zählt aber als eine Trainingseinheit und man kann nicht einstellen, in welcher Zeit man welche Aktivität gemacht hat.

Preis:
Der Polar Loop 2 kostet 119,95€. Für einen Activitytracker vollkommen in Ordnung.
Ich habe ihn bei wiggle.com gekauft und nur 82€ bezahlt.
Bei Amazon findet man ihn auch billiger *.
Zusätzlich kommen noch die Kosten für den H7-Gurt hinzu, das sind 69,95€, allerdings gibt es auch hier billigere Angebote *

Fazit:
Ich finde den Polar Loop 2 super und lege ihn nur zum Laden ab. 
Trotzdem gibt es drei Dinge, die mich stören: 
  1. die Anzeige kann man in der Sonne kaum und zum Teil überhaupt nicht lesen
  2. wenn man keinen Pulsgurt trägt, werden Aktivitäten wie Krafttraining, Fahrrad fahren oder Workout-Kurse nicht erkannt (da der Loop ohne Gurt keinen Puls misst) 
  3. sobald man den Pulsgurt anlegt, beginnt das Loop die Aktivität als Training zu zählen und auch nur als ein Training, obwohl man z.B. erst Krafttraining und dann Ausdauertraining macht
Mein Ziel, welches ich mit dem Kauf hatte, wurde jedoch erfüllt und ich bin im großen und ganzen mit dem Loop 2 zufrieden!


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Freitag, 5. Februar 2016

Meine Lieblings-TRX-Übungen



Heute möchte ich euch ein paar meiner Lieblings-TRX-Übungen vorstellen.

Was ist TRX?
TRX ist wohl eine der bekanntesten Marken, wenn es um das Thema Schlingentraining im Sport geht. Es handelt sich um ein Kraft-, Koordinations- und Stabilisationstraining an zwei Schlingen. Mit dem eigenen Körpergewicht wird hier die Tiefenmuskulatur trainiert. Sowohl die Auswahl an Übungen ist groß, als auch die Möglichkeit der Übungsvariationen.
Die Trainingsmethode eignet sich vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen in jeder Altersgruppe und ist praktisch, da man die Schlingen eigentlich überall aufhängen kann - ob zuhause, draußen oder im Kursraum.


Meine Lieblingsübungen:
Das erste Bild zeigt immer die Ausgangsposition, das zweite Bild die Endposition.
Die Übungen machst du dynamisch (also du nimmst Ausgangs- und Endposition im Wechsel ein). Du stehst bei allen Übungen etwas mehr als hüftbreit und hälst die Spannung im gesamten Körper.
Pro Übung machst du 2-3 Sätze mit jeweils 15-20 Wiederholungen.


1. Übung: Bauch




Die erste Übung dient zur Kräftigung der Bauchmuskulatur.
 Du hebst du die Arme nach oben und lässt dich dabei nach vorne fallen. Danach senkst du die Arme wieder vor den Körper ab.
Versuche den Oberkörper und die Beinen in einer Linie zu halten - dein Körper bleibt also gerade.

Tipp: Je paralleler dein Körper zum Boden ist (je weiter du dich also nach hinten stellst), desto schwieriger wird die Übung.


2. Übung: Brust


Die zweite Übung dient zur Kräftigung deiner Brustmuskulatur.
Die Ausgangsposition ist die selbe wie bei der Bauchübung. Dann nimmst du die Liegestützposition ein. Achte darauf, dass du deine Ellenbogen auf Schulterhöhe hälst. Anschließend gehst du zurück in die Ausgangsposition.
Versuche den Oberkörper und die Beinen in einer Linie zu halten - dein Körper bleibt also gerade.

Tipp: Je paralleler dein Körper zum Boden ist (je weiter du dich also nach hinten stellst), desto schwieriger wird die Übung.


3. Übung: Rücken


Die dritte Übung dient zur Kräftigung der Rückenmuskulatur. 
In der Ausgangsposition hängst du quasi am TRX. Während der Übung ziehst du dich (ohne Schwung) nach vorne hoch (Griffe stehen senkrecht) und lässt dich wieder nach hinten absenken. 
Auch bei dieser Übung gilt: Oberkörper und Beine bilden eine Linie.

Tipp: Je paralleler dein Körper zum Boden ist (je weiter du dich also nach vorne stellst), desto schwieriger wird die Übung.


4. Übung: Beine (Anfänger)


Die vierte Übung dient v.a. zur Kräftigung der Beinmuskulatur.
In der Ausgangsposition stehst du mit leicht gebeugten Knien und hälst das TRX in den Händen. Dann beugst du die Knie und gehst mit dem Po tief, als würdest du dich auf einen Stuhl setzen wollen. Die Knie sind immer hinter den Fußspitzen. Anschließend steckst du die Beine wieder bis du die Ausgangsposition erreicht hast - hierbei unterstützt dich das TRX nur, die eigentliche Kraft kommt aus den Beinen!

Tipp: Die Übung eignet sich auch hervorragend, um "ganze" Kniebeugen zu üben - dabei gehst du so tief, bis du mit dem Po nur noch ein paar cm über dem Boden bist. 


5. Übung: Beine (Fortgeschritten)


Die letzte Übung ist eine Variation von Übung 4. Sie eignet sich besonders für Fortgeschrittene.
Die Übung wird vom Ablauf genauso ausgeführt wie Übung 4, nur steckst du ein Bein nach vorne aus - quasi wie einbeinige Kniebeugen. 

Tipp: Auch bei dieser Übung kommt die Kraft aus den Beinen. Das TRX ist dir eine Hilfe zur Unterstützung und für dein Gleichgewicht. 

Danke an Lukas, für die Fotos :) 

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Montag, 1. Februar 2016

Lehrgangsreise Mallorca - BSA-Akademie

Schon seit ich bei der BSA-Akademie angefangen habe an Lehrgängen teilzunehmen, hat mich die Lehrgangsreise nach Mallorca gereizt. Auf jedem Lehrgang, den ich besucht habe, waren ein, zwei Teilnehmer dabei, die schon einmal mit auf Malle waren und nur Gutes davon berichteten. 
Außerdem hörte man immer wieder, dass die Reisen (eine im Mai und eine im September) sehr begehrt und darum total schnell ausgebucht seien. 
Fast alle Lehrgänge im Bereich Fitness-/ Individualtraining gibt es auch als Lehrgangsreise, zusätzlich auch einige aus den Bereichen Mentale Fitness/ Entspannung, Ernährung und Gruppentraining. 
Im September 2015 war es dann auch endlich bei mir soweit: meine Gruppentrainer B-Lizenz sollte ich auf Mallorca machen!

Lehrgangsreise:
Sonntagmorgen 6.00 Uhr ging es vom Flughafen in Stuttgart los.
Auf Mallorca angekommen, wurden wir mit dem Bus zum Hotel Beach Club Font de Sa Cala in der Nähe von Cala Radjata gefahren.
Im Hotel begrüßten uns BSA-Mitarbeitern herzlich. Für jeden Teilnehmer gab es kurze Infos, ein T-Shirt und etliche Karten (Zimmerkarte, Essenskarte, Fitnessstudiokarte).
Da wir erst um 13.00 Uhr auf unser Zimmer konnten und es noch sehr früh war, machte ich mit zwei Mädels (auch beide zukünftige Gruppentrainerinnen) einen kleinen Rundgang durch die Hotelanlage und gingen zum Spätaufsteherfrühstück.
Die Hotelanlage ist riesig, es gibt zwei Pools (einer zum entspannen und ein Sport-/ Animationspool), Tennisplätze, Minigolf, ein Fitnessstudio, einen Basketballplatz, viele Grünflächen und vieles mehr.
Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten (ich hatte ein Einzelzimmer, das schön und groß war), ging es für uns erst einmal an den Strand, der ca. 100m vom Hotel entfernt und öffentlich ist.
Das Abendessen war jeden Abend super lecker - ebenso wie das Frühstück. Wir von der BSA hatten Halbpension, allerdings gab es in den Seminarräumen tagsüber zusätzlich Obst, Gebäck und Wasser.


Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück dann richtig los. Alle Teilnehmer der Lehrgangsreise trafen sich draußen auf der Terrasse und es wurden uns ein paar allgemeine Informationen gegeben. Danach stellten sich die einzelnen Dozenten vor und jeder von ihnen schnappte sich seine Lehrgangsteilnehmer. Gemeinsam gingen wir in unseren Seminarraum.
Der erste Lehrgangstag endete für uns früher als die anderen Tage, da abends für alle ein Ausflug in ein nahe gelegenes Weingut geplant war, wo es für uns Abendessen gab.


Ansonsten vergingen die Tage wie im Fluge. Es war eine anstrengende, aber auch schöne Woche. Die Atmosphäre ist natürlich eine ganz andere, als bei den Lehrgängen in Deutschland. Man kann den Unterricht nach draußen verlegen, in der verlängerten Mittagspause Zeit in der Sonne verbringen und sich mit Teilnehmern oder Dozenten der anderen Lehrgänge austauschen. Abends kann man den Tag mit coolen Menschen bei einem Cocktail auf der Terrasse ausklingen lassen - und ich habe wirklich super liebe Mädels kennen gelernt!
Je nach Lehrgang hat man früher oder später Feierabend - es empfiehlt sich also einen Lehrgang zu machen, bei dem die Präsenzphase in Deutschland auch etwas kürzer ist (nicht wie bei mir :D).
Außerdem gibt es einen Indoabend, an dem man die Dozenten und Mitarbeiter der BSA mit Fragen löchern kann.
Der größte Vorteil der Lehrgangsreise ist, dass man die Prüfung gleich am Ende der Woche mitmacht. Gerade bei der Fitness- und Gruppentrainer B-Lizenz ist ist es immer aufwändig, extra zu einem Prüfungstermin zu fahren, nachdem man die Hausarbeit bestanden hat (wenn man die Prüfung auf Mallorca gemacht hat, reicht man die Hausarbeit nach).

Für mich persönlich hatte die Woche alles: Freunde, Frust, Spaß, Angst, Glück und ein bisschen Trauer beim Abschied

Gruppentrainer B-Lizenz:
Ich hatte mich dazu entschieden, meine Gruppentrainer B-Lizenz zu machen, da ich neben meinen Rehasport-Kursen noch (Step-)Aerobic-Kurse geben wollte.
Bei der Ausbildung von der BSA wird der Fokus auf vier Kurse gelegt: Wirbelsäulengymnastik, Bodystyling, Step und Aerobic, aber es werden auch noch anderen Kurse des Gruppentrainings angesprochen (wirklich sehr ausführlich).
Wie bei den anderen Lehrgängen bekam ich meinen Ordner direkt nach der Anmeldung zugeschickt und hatte ihn im Mai schon fertig durchgearbeitet.
Ich persönlich empfand den Lehrgang als anstrengender, als meine bisherigen BSA-Lehrgänge, da wir sowohl viel Praxis, als auch viel Theorie gemacht haben. Wir waren mit den Fitnesstrainern die Teilnehmer, die am meisten gearbeitet haben - auch nach der 'offiziellen' Seminarzeit.

Quelle: https://www.facebook.com/bsalehrgangsreise/posts/868850076532731

Allerdings fand ich mich auch sehr gut für die Prüfung - Praxis und Theorie - gut vorbereitet. Für den Theorieteil musste ich kaum noch etwas zusätzlich lernen (ich habe mir am Vorabend noch einmal ein paar Sachen durchgelesen, mehr nicht) und habe sehr gute Noten geschrieben. Die praktisch-mündliche Prüfung dagegen war Glückssache, denn es wurde das Thema gelost. Mein Glück beim Losen ist immer sehr wenig bis gar nicht vorhanden, daher war es für mich keine große Überraschung, als ich 'Step für Fortgeschrittene' + 'rectus abdominis' (gerade Bauchmuskulatur) zog. Step und Aerobic waren meine Schwachstellen, da ich in diesem Bereich einfach noch zu unerfahren war. Dementsprechend verlief der praktische Teil der Prüfung. Der mündliche (Ansatz und Ursprung des Muskels nennen und eine Kräftigungs- und eine Dehnübung zeigen) dagegen war nicht schwer und somit sehr gut.
Auch meine Dozentin war in der Besprechung der Meinung, dass ich die Prüfung hätte besser abschließen können, wäre mein Thema ein anderes gewesen - wie auch immer: ich habe bestanden und das ist, was zählt!
Die Hausarbeit habe ich im Oktober über das Thema Wirbelsäulengymnastik geschrieben. Das Warm-Up muss man mit min. drei Teilnehmern filmen und das Video gemeinsam mit dem schriftlichen Teil hochladen. Wenige Tage später war dann schon mein Zeugnis und Zertifikat im Briefkasten!

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