Mittwoch, 28. Dezember 2016

Wie findest Du das richtige Fitnessstudio?

Die Weihnachtstage sind vorbei und der Jahreswechsel steht an.
Laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit zu den "guten Vorsätzen" für 2017, steht mehr Sport und Bewegung auf Platz 3 (hinter mehr Entspannung und mehr Zeit mit Familie und Freunden). 57% der Deutschen nehmen sich vor, mehr Sport zu machen und sich mehr zu bewegen.




Wie findest Du das richtige Fitnessstudio?
Gehörst auch Du zu den 57% und möchtest Mitglied in einem Fitnessstudio werden? Wie Du das richtige Studio findest und welche Dinge Du beachten solltest, liest Du hier:

1. Was will ich?
Zuerst musst Du Dir klar werden, was Du willst! Möchtest Du ein gutes Gesamtpaket oder eher nur Kurse besuchen? Kennst Du Dich im Training super aus oder bist Du Anfänger und brauchst einen Trainer, der es drauf hat?
Diese Punkte und noch viele mehr sind wichtig! Schreibe Dir am besten auf, was Du alles in Deinem Fitnessstudio haben möchtest und für was Du bereit bist zu zahlen.

2. Die Geldfrage - sei realistisch!
Wenn Du weißt, was Du willst, musst Du Dir Gedanken darüber machen, wie viel Du ausgeben möchtest bzw. ausgeben kannst.
Sei dabei realistisch, denn Training, Kurse, Getränke, Sauna und Schwimmbad gibt es nicht für 19,99€ im Monat.

3. Informiere Dich!
Schau Dir verschiedene Fitnessstudios erst online an. Oft findest Du auch Preislisten und Kurspläne. So kannst Du schon einmal vergleichen und auch die Studios aussortieren, die auf keinen Fall in Frage kommen, da sie nicht zu Deinen Vorstellungen passen.

4. Mache ein Probetraining!
Lass Dir einen Termin für ein Probetraining geben. Das kannst Du auch in mehreren Studios machen. Online kann man oft nicht alles sehen, wenn Du persönlich dort bist, bekommst Du nicht nur ein Bild von der Studioausstattung, sondern Du kannst auch die Trainer kennenlernen. Versuche Fragen zu stellen und so kannst Du herausfinden, ob die Qualifikationen der Trainer auch wirklich gut sind.

5. Frag' andere Kunden nach ihrer Meinung!
Vielleicht trainieren Freunde von Dir in einem der Fitnessstudios, die Du testest. Wenn nicht, kannst Du bei einem Probetraining z.B. in der Umkleide andere Kunden ansprechen. Dann kannst Du sie fragen, warum sie genau in diesem Studio trainieren und was sie daran besonders mögen.




Wenn Du verschiedene Fitnessstudios getestet hast, hast Du die Qual der Wahl und musst Dich für eines entscheiden :)

Tipps wie Du beim Training motiviert bleibst, findest Du übrigens hier




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Alle Bilder gehören mir! Sie dürfen nicht ohne meine schriftliche Einverständnis kopiert, veröffentlicht oder verbreitet werden. 

Quelle (gute Vorsätze): 




Samstag, 17. Dezember 2016

Fitness-Leggings von SopranoWear [*Werbung]

Fitness-Leggings in allen Farben und Mustern 
Sowohl beim Training im Fitnessstudio als auch in meinen Kursen trage ich immer Leggings. Je bunter und ausgefallener, desto besser!
Und genauso sind die Fitness-Leggings von SopranoWear: auffallend!
Ich habe mir die Sport-Leggings online angeschaut und die tollen Designs bewundert. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich mir eine aussuchen durfte.

Instagram: sabrina_wo

Die Fitness-Leggings von SopranoWear
Die Leggings haben neben ihrem tollen Aussehen zwei schöne Nebeneffekte: 
- der Kompressionseffekt macht die Beine schmaler und fester 
- der Lymphdrainageneffekt fördert beim Training die Durchblutung und so die Muskelaktivität 


Die Fitness-Leggings "Soul"

Meine Fitness-Leggings 
Ich habe die Leggings beim Yoga, in meinen Kursen und beim Training im Fitnessstudio an. Sie sitzt durch ihren Kompressionseffekt wirklich bombenfest und rutscht nicht. Das ist mir gerade in meinen Kursen wichtig, denn ich bin schon genug damit beschäftigt, durch den Raum zu laufen und meine Teilnehmer zu korrigieren - da will ich nicht noch an meiner Leggings herumzupfen.
Das Material hat eine gute Qualität und ist angenehm zu tragen. Außerdem zaubert die Leggings eine tolle Figur.
Was mir zudem mega wichtig ist (gerade am "Legday"): die Leggings wird nicht durchsichtig!

Insgesamt bin ich von dieser Fitness-Leggings wirklich begeistert und kann sie von ganzem Herzen allen Liebhabern der ausgefallenen und gut sitzenden Sportkleidung weiterempfehlen!



Ihr wollt auch Fitness-Leggings mit denen ihr auffallt? Dann schaut Euch hier die Leggings an!

P.S. Dort gibt es auch Leggings mit weniger bunten Farben, die dieselben Nebeneffekte zum optimalen Training haben :)



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Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Leggings habe ich von Sopranowear kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Trotzdem spiegelt der Erfahrungsbericht meine persönliche Meinung wieder.

Samstag, 3. Dezember 2016

Hormonfrei mit der Kupferkette GyneFix

Mein Anliegen
Ich habe lange hin- und herüberlegt ob ich diesen doch sehr persönlichen Blogpost über ein Thema, das eigentlich niemanden etwas angeht, schreiben soll. 

Ich habe mich aus zwei Gründen dazu entschieden darüber zu schreiben: 
Der erste ist, dass sich viele absolut keine Gedanken darüber machen, was sie in ihrem Körper anrichten, wenn sie ihn über Jahre mit Hormonen vollpumpen. Ich rate daher jedem einmal einen Blick in die Packungsbeilage zu werfen und sich die Nebenwirkungen durchzulesen. Oft erkennt man sich selbst wieder, denn viele wissen gar nicht, dass SO VIELES von der Pille kommen kann - seien es Stimmungsschwankungen, Depressionen, Kopfschmerzen, sexuelle Unlust, mangelndes Muskelwachstum oder einfach nur Haarausfall. 
Der zweite Grund ist, dass ich selbst viele Blogposts über Alternativen zur Pille - insbesondere der GyneFix Kupferkette - durchgelesen habe und mir das sehr geholfen hat. Außerdem gibt es so viele Lügen und Gerüchte über die Kupferkette im Netz, sodass ein längerer Erfahrungsbericht meist sinnvoller ist, als ein Satz in einem Forum, der von irgendjemandem irgendwann irgendwo gehört wurde. 

Meine Geschichte mit der Pille
Mit 15 habe ich von meiner damaligen Frauenärzte die Pille verschrieben bekommen - ursprünglich nicht zur Verhütung, sondern gegen meine Regelschmerzen (die auch wirklich schlimm waren).
Zwischenzeitlich habe ich die Pille gewechselt, da ich unter starken Stimmungsschwankungen litt. Das wurde mit der nächsten Pille auch besser. Irgendwann kam jedoch die Migräne dazu - also stand der nächste Wechsel an. Ich bekam eine Pille, die niedriger dosiert war, aber die Migräne blieb. 
Mit 21 setzte ich spontan die Pille ab und die Migräne wurde weniger. Also ging ich wieder zu meiner damaligen Frauenärztin, mit dem Anliegen, mir Alternativen zur Pille aufzuzeigen. Von Spiralen bei jungen Frauen hielt sie nichts, also verschrieb sie mir erstmal eine Pille ohne das Hormon Östrogen. Ich persönlich kam mit dieser 'hormonfreien' Pille nicht zurecht, hatte alle möglichen Nebenwirkungen und dazu immernoch Migräne. Also nahm ich wieder die vorherige Pille.




Hormonfrei
Während einer besonders schlimmen Migräneattacke fasste ich dann den Entschluss meine Verhütungsmethode definitiv zu ändern und von der Pille erstmal Abstand zu gewinnen. Wie vielleicht einige von Euch wissen und in einem meiner Posts gelesen haben, habe ich mich viel mit dem Thema Migräne auseinandergesetzt und meine Attacken durch eine Ernährungsumstellung von 6-8 mal pro Monat auf 3-6 mal pro Monat reduziert. Ich habe schon viel ausprobiert und die Pille abzusetzen war nun der "letzte Ausweg".
Ich recherchierte viel und entschied mich dazu, eine Frauenärztin aufzusuchen, die die Kupferkette einsetzt.
Ich fand eine Ärztin bei uns im Umkreis und machte einen Termin zum Beratungsgespräch.


Die GyneFix Kupferkette 
Die GyneFix Kupferkette hat einen Pearl-Index von 0,1 - 0,5 und ist damit sicherer, als die Pille (diese hat einen Pearl-Index von 0,1 - 0,9). Sie wird nicht wie die Spirale rechts und links in die Gebärmutter eingehakt, sondern oben in der Gebärmutterwand eingeführt. Sie hält indem sich das Muskelgewebe direkt nach dem Einsetzen um die Verankerung (einen Knoten) zieht. Damit hängt sie frei in der Gebärmutter und kann nicht verrutschen.
Wenn es Euch interessiert, wie genau die GyneFix Kupferkette wirkt, könnt Ihr das hier nachlesen. 
Das Infogespräch 
Nicht jeder Frauenarzt legt die Kupferkette und ich habe das Gefühl, die Ärzte, die sie nicht legen, wissen kaum über sie Bescheid. 
Ich habe mir eine Ärztin in meiner Nähe von der Ärzteliste auf der Gynefix-Website gesucht. In einem längeren Infogespräch wurde mir die GyneFix Kupferkette nicht aufgedrängt, sondern es wurden mir auch andere Verhütungsmethoden (wie z.B. die Hormonspirale) aufgezeigt. Außerdem wurde mir der Unterschied zwischen Kupferspirale und Kupferkette erklärt. An einem Modell wurde mir gezeigt, wie die Kupferkette gelegt wird und wie sie funktioniert (siehe oben). Danach konnte ich all meine Fragen stellen.

Das Einsetzen 
Meine Frauenärztin setzt die Kupferkette am zweiten Tag der Regelblutung ein. Am Abend vor dem Eingriff nimmt man zwei Tabletten, die eine wird vaginal eingeführt, die andere ganz normal zu einem Glas Wasser genommen - sie machen den Muttermund etwas weicher.
Zum Einsetzen selbst habe ich unfassbar viele Horrorgeschichten gelesen und ich will das Einsetzen auch nicht schön reden, aber ich bin weder in Ohnmacht gefallen noch hatte ich langandauernde, schlimme Schmerzen.
Vor dem eigentlichen Eingriff wird ein Ultraschall gemacht, ob alles in Ordnung ist und die Gebärmutterwand dick genug ist. Dann ging eigentlich alles (zum Glück) ziemlich schnell. Ich habe keine Narkose und keine lokale Betäubung bekommen - die Narkose wurde mir nicht vorgeschlagen und die Spritzen in die Gebärmutter bei der lokalen Betäubung sind wohl schmerzhafter, als das gesamte Einsetzen der Kupferkette ohne Betäubung. Das Einsetzen war dreimal ziemlich schmerzhaft - aber jeweils nur für einen kurzen Moment und das Einzige, was mir wirklich zu schaffen machte war mein Kreislauf, doch das ging nach ein paar Minuten auch wieder. Nach dem Einsetzen wurde noch einmal ein Ultraschall gemacht, ob die Kupferkette richtig sitzt - und dann hatte ich es geschafft.

Danach
Ich war froh, dass meine Mama dabei war und Fahrer gespielt hat, denn das machte die Situation für mich etwas entspannter. Ich wäre zwar im Stande gewesen, nach Hause zu fahren, jedoch weiß man das vorher nie.
Ich hatte am Tag des Einsetzens Bauchkrämpfe - wie starke Regelschmerzen. Die darauf folgenden Tage wurden die Schmerzen immer weniger.

Nach dem Einsetzen der Kupferkette soll man eine Woche auf Sport, Tampons, durchblutungsfördernde Maßnahmen und Sex verzichten - dann ist alles wieder erlaubt!


Ich habe das Gefühl, mein Körper hat die ganze Zeit die Luft angehalten und jetzt atmet er wieder.

Und jetzt?
Mir geht es gut. Viel besser als zuvor mit Pille. Wie schon erwähnt hatte ich bei meiner ersten Pille ganz schlimme Stimmungsschwankungen - diese verschwanden mit der folgenden Pille. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sich meine Stimmung mit dem Absetzen der Pille verändert - schließlich hatte ich nicht das Gefühl, dass es mir schlecht geht. Bis ich sie abgesetzt habe. Seither bin ich um einiges glücklicher und viel weniger schlecht gelaunt. Ich weine viel weniger, fühle mich insgesamt besser und "freier" als vorher!
Und meine Migräne? Die ist seit ich die Kupferkette habe zweimal wieder gekommen, einmal am Tag vor meiner Regelblutung - womit ich definitiv leben kann und einmal eine Woche davor (als ich eigentlich meine Tage bekommen sollte).

Nach nun über einem Monat kann ich sagen: ich bin mehr als zufrieden!

Mein Zyklus muss sich noch etwas einpendeln, Regelschmerzen habe ich weniger als mit Pille (mal sehen ob das so bleibt), meine Haut ist nach dem Absetzen minimal schlechter geworden - allerdings nehme ich für die Haut auch Zink - und meine Haare muss ich statt nur ein-/ zweimal pro Woche, dreimal waschen.

Die Kupferkette hat mit insgesamt 410€ gekostet. 370€ die Gynefix mit Einlegen und drei Ultraschallbildern (vor und nach dem Einsetzen und bei der Nachkontrolle nach 6 Wochen), 30€ die Versicherung (falls sie sich in der ersten Woche selbstverschuldet löst, wenn man z.B. eine ungeschickte Bewegung macht oder ausversehen schwer hebt) und 10€ die Tabletten damit der Muttermund weicher wird. 
Die Gynefix bleibt 3-5 Jahre drin, demnach ist sie auf 5 Jahre gerechnet 300€ billiger, als meine letzte Pille (ich hatte die YAZ).

Und im Ernst: das Geld und der kurze Schmerz ist es definitiv wert!
Ich habe für mich beschlossen, keine Hormone mehr zu nehmen und ich hätte viel früher eine andere Frauenärztin aufsuchen sollen, die mich alternativ berät!
Also wenn Ihr Probleme habt mit der Pille und sind sie noch so klein: ändert was! Lasst Euch beraten, holt Euch verschiedene Meinungen ein und seid kritisch. Es gibt nicht die perfekte Methode, die für jeden passt - jeder Körper ist verschieden, aber findet Eure Methode, mit der Ihr glücklich seid! 

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Alle Angaben ohne Gewähr!

Das erste Bild ist auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht. 


Freitag, 25. November 2016

Produkttest: Hilcona Tortelloni [*Werbung]


Ich durfte in Kooperation mit der Freundin Trendlounge und Hilcona drei verschiedene Tortelloni-Sorten testen.



"PASTA FÜR BESSERESSER"

Produkte:
- Tortelloni Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen
- Tortelloni Carne mit getrockneten Tomaten
- Tortelloni 4 Formaggi mit schwarzem Pfeffer


Tortelloni 4 Formaggi mit schwarzem Pfeffer


Ich liebe Nudeln in allen Variationen und mit allen möglichen Soßen, deshalb habe ich mich sehr gefreut, diese Tortelloni testen zu dürfen!
Von den drei Sorten, die ich getestet habe, haben mir eigentlich alle ziemlich gut geschmeckt. Sie sind alle sehr schmackhaft und man schmeckt, was "drin sein soll".
Was ich auch toll finde ist, dass sie alle super schnell zubereitet sind und sich daher für ein schnelles Essen eignen.
Müsste ich mich entscheiden, wären es die Tortelloni 4 Formaggi mit schwarzem Pfeffer, die mir am Besten schmecken!


Rezept: Tortelloni mit Feta und frischen Tomaten
(Verwendet: Tortelloni Carne mit getrockneten Tomaten)

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Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Pasta habe ich von der Freundin Testlounge und Hilcona kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Trotzdem spiegelt der Erfahrungsbericht meine persönliche Meinung wieder.


Montag, 21. November 2016

Rezept: Tortelloni mit Feta und frischen Tomaten

Zutaten:
1/4 Glas Wasser
1 Packung Tortelloni
1 große Tomate
1/2 Päckchen Feta
Olivenöl
Salz & Pfeffer



Zubereitung:
1) 1/4 Glas Wasser in eine Pfanne geben und erhitzen.
2) Die Tomate und den Feta in kleine Würfel schneiden.
3) Einen Schuss Olivenöl und eine Prise Salz in die Pfanne geben.
4) Die Tortelloni in die Pfanne dazugeben. 
5) Das Wasser 2 - 3 min etwas verdampfen lassen.
6) Die Tomaten- und Fetawürfel dazu geben und weitere 2 - 3 min in der Pfanne lassen. 
7) Nach Belieben würzen.


Donnerstag, 17. November 2016

Genussvolles Essen - Was mir gut tut!

Healthy Lifestyle 
Gesunde Ernährung wird immer präsenter und Worte wie "healthyfood" oder "eatclean" sind in Zeiten des Fitnesslifestyles nicht mehr wegzudenken. Social Media Plattformen wie Instagram und Facebook sind voll von Bilder mit dem gesündesten Essen, das auch noch aufwändig und schön angerichtet ist. Zudem gibt es unzählige Diäten und Ernährungsformen in Zeitschriften, auf Internetseiten oder in Fitnessprogrammen, bei denen man selbst als Ernährungstrainer schnell den Überblick verlieren kann.

Ich bin Fitness- und Ernährungstrainerin. Es ist mein Job, meinen Kunden zu erklären, wie gesunde Ernährung funktioniert. Ich selbst ernähre mich weitestgehend gesund, eben weil ich weiß, wie wichtig Ernährung gerade im Fitnessbereich ist - sei es zum Reduzieren von Körperfett oder zum Aufbau von Muskelmasse.
Aber muss ich, nur weil ich mich gesund ernähre, komplett auf "ungesundes" Essen verzichten? Darf ich mir nichts gönnen? Muss ich mich rechtfertigen, wenn ich Lust auf einen Schokomuffin habe und diesen dann auch esse?



Genuss
Wie so oft macht's die Menge.
Von einem Schokomuffin nehme ich genauso wenig zu, wie ich von einem Apfel abnehme. Gönne ich mir also ab und zu etwas, steht das vielleicht nicht auf meinem Ernährungsplan, jedoch werde ich davon auch nicht auf meinem Weg zum Ziel zurückgeworfen.

Verbiete ich es mir, den Schokomuffin oder den Burger zu essen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder, ich denke den ganzen Tag drüber nach wie toll es doch wäre, den Schokomuffin oder den Burger zu essen; oder ich esse so viele andere "gesunde" Nahrungsmittel, bis mir schlecht ist und ich am Ende nur unnötige Dinge zu mir genommen habe.
Verbiete ich es mir jedoch nicht, esse ich genussvoll meinen Schokomuffin oder meinen Burger, bin ich danach glücklich und kann den Rest vom Tag angehen.

Genussvolles und bewusstes Essen gilt keineswegs nur für Schokomuffins.
Sicher sollte man nicht jeden Tag Massen von Schokomuffins essen oder sich nur noch von Burgern ernähren. Jedoch sollte nichts schnell in sich reingestopft werden, egal, was man isst. Es sollte bewusst genossen werden. Durch dieses bewusste Genießen wird schnelles und manchmal auch unkontrolliertes Essen vermieden.


Salutogenese
Was hält mich gesund und wie bleibe ich gesund?
Mit dieser Frage beschäftigt sich die Salutogenese.
Das Risikofaktorenmodell (Was muss ich vermeiden, damit ich nicht krank werde?) wird dabei in den Hintergrund gestellt. Es geht nicht darum, was Menschen krank macht, sondern, was sie gesund hält. Im Mittelpunkt steht die Ganzheitlichkeit des gesunden Menschen und wie diese gefördert werden kann.




Was tut mir gut?
Es schadet nicht, sich manchmal ein bisschen am Konzept der Salutogenese zu orientieren.
Habe ich Lust auf einen Schokomuffin, esse ich einen Schokomuffin. Das tut mir in genau diesem Moment gut. Würde ich es mir verbieten, würde ich zwar meine gesunde Ernährungsweise längerfristig einhalten, jedoch bringt mir der Muffin vielleicht gesundheitlich in diesem Moment viel mehr.

Viele haben nach dem Verzehr einer "ungesunden" Mahlzeit ein schlechtes Gewissen. Genau an diesem Punkt ist es wichtig ein Bewusstsein dafür zu entwicklen, was einem gut tut, dahinter zu stehen und zu sagen: "Das tat mir jetzt gut!" Das fällt nicht immer von Anfang an leicht, jedoch kann man das trainieren.


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Die Bilder sind auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht. 

Samstag, 5. November 2016

Faszination Faszien

Schon seit längerem geistert der Begriff "Faszien" in vielen Zeitschriften oder Blogs umher. Viele Fitnessstudios sind direkt auf den Zug mit aufgesprungen und bieten Faszientraining als festen Bestandteil ihres Kursprogramms an. Dabei ist das Thema eigentlich gar nicht so neu. In verschiedenen Bereichen, wie z.B. im Pilates, sind Faszien und auch Übungen mit der Rolle schon seit Jahren Teil des Trainings. Generell gibt es viele Übungen für die Faszien, die man nicht nur aus dem Pilates, sondern auch aus dem Yoga oder aus Rücken- oder Workoutkursen kennt.
Meistens kommt, wenn man die "Faszien" erwähnt, gleich die Frage: "Ist das nicht das, mit der Rolle?" - ja. Aber nicht nur. Es gibt viele tolle Übungen um die Faszien zu trainieren, ohne sich mit der Rolle oder dem Ball zu quälen. 



Was sind eigentlich "Faszien"?
Faszien sind Gewebsschichten, die sich durch den gesamten Körper ziehen. Ihr System gibt ihm Struktur und Halt - es sorgt dafür, dass alles im Körper an Ort und Stelle bleibt. Faszien umhüllen alles: Organe, Muskeln, selbst das Gehirn.
Außerdem ist das Gewebe der Faszien ein wichtiger Wasserspeicher im Körper, wie ein Schwamm kann es sehr viel Wasser binden. 
Wenn Faszien nicht trainiert werden, entstehen Verklebungen und es kann zu Schmerzen an gewissen Punkten kommen. Viele kennen die "Trigger-Punkte", an denen uns die Physiotherapeuten manchmal ziemliche Schmerzen zufügen können, aber danach sind diese Punkte gelöst. Ähnlich ist es, wenn man mit der Faszienrolle beginnt. Rollt man z.B. das erste Mal über die Oberschenkelaußenseite, kann es sein, dass es sehr unangenehm ist. Wiederholt man diese Übung öfter, wird es immer weniger unangenehm.


Verklebte Faszien 
Durch mangelnde Bewegung und Stress können unsere Faszien verkleben und sich verhärten. Dies führt dazu, dass sie ihre Elastizität verlieren und den Spielraum der Muskeln und Gelenke einschränken. Dadurch können Schmerzen und Verspannungen entstehen.
Führen Nervenbahnen durch eine Körperstelle an der die Faszien verklebt sind, können diese gequetscht werden, was zu Schmerzen an der betroffenen Stelle führen kann.

Mangelnde Bewegung
Beispielsweise sind Nacken- und Schulterverspannungen bei Menschen, die berufsbedingt viel sitzen,  oft auf Bewegungsmangel zurückzuführen. Sie nehmen dadurch (auch unbewusst) eine Schonhaltung ein, was Verklebungen in den Faszien an anderen Körperstellen, die durch die Schonhaltung überbelastet werden, hervorruft und so weitere Schmerzen verursacht. 
Da unsere Faszien durch den ganzen Körper verlaufen, können einzelne Verklebungen an einer Stelle im Körper zu Zug und Spannung an einer anderen Körperstelle führen.

Psychischer Stress
Bei Stress steht der Körper unter Strom. Eine innere Unruhe entsteht und nicht nur die Muskeln,  sonder auch die Faszien spannen sich an. Ist die Stresssituation nur von kurzer Dauer, entspannt sich der Körper wieder, hält der Stress jedoch an, bleiben Muskeln und Faszien dauerhaft unter Spannung - was zur Folge hat, dass die Faszien immer mehr verkleben und sich die Muskeln verspannen. 



Faszientraining 
Durch das Training der Faszien werden die Bänder und Sehnen belastbarer und die Muskeln werden besser vor Verletzungen geschützt. Das Faszientraining sollte zusätzlich und nicht an Stelle des bisherigen Trainings durchgeführt werden.
Wie schon erwähnt, gibt es im Yoga und Pilates viele Übungen, die die Faszien trainieren. 
Generell werden die Faszien durch dynamische Dehnübungen, leichtes Schwingen und Federn trainiert. 

Eine Auswahl an Übungen ohne Geräte findest Du hier

Faszientraining ohne Geräte

Übungen mit der Faszienrolle - die Faszienmassage 
Es gibt sehr viele verschiedene Übungen, die man mit der Rolle durchführen kann. Eigentlich kann man ziemlich alle Körperteile mit der Faszienrolle oder einem (Tennis-)Ball ausrollen. Dadurch lösen sich die Verklebungen in den Faszien. Je nachdem wie stark diese Verklebungen sind, kann es zu Beginn etwas unangenehm sein. Allerdings wird das besser, je öfter man die Faszien ausrollt. 

Eine Auswahl meiner Lieblingsübungen mit der Rolle findest Du hier.

Meine Lieblingsübungen mit der Faszienrolle


Samstag, 29. Oktober 2016

Erkältung und Training - Stress für den Körper

Erkältungszeit
Sobald es wieder kalt und nass draußen wird, ist sie wieder da: die Erkältungszeit.
Wo man hinsieht wird gehustet, sich die Nase geputzt und Bonbons gegen Halsschmerzen gelutscht. Früher oder später bekommt man dann auch selbst das Kratzen im Hals - bei dem es oft nicht alleine bleibt.



Trainieren - ja oder nein?
Im Grunde genommen muss der Körper mit jedem auch noch so kleinen Infekt fertig werden. Das bedeutet, er arbeitet daran sich selbst zu heilen. Damit er dies kann, sollte man ihn nicht noch zusätzlich belasten. Im Training wird das Herz-Kreislauf-System beansprucht. Gemeinsam mit der Erkältung bedeutet dies für den Körper eine Doppelbelastung und somit Stress!
Während einer Erkältung zu trainieren ist also nicht sonderlich ratsam, wenn man schnell wieder auf den Beinen sein möchte.

Bei sehr leichten Erkältungen kann oft noch ein Auge zugedrückt werden. Wenn man kaum Symptome hat und diese nicht sonderlich stark ausgeprägt sind, kann man durchaus ein leichtes Training versuchen. Hier sollte jedoch noch mehr auf den Körper gehört werden, als sonst.
Wird die Erkältung stärker oder bekommt man Fieber, sollte man sich und seinem Körper definitiv eine Pause gönnen, sonst können aus einer einfachen Erkältung im schlimmsten Fall bleibende Schäden am Herzmuskel resultieren.



Trainieren nach der Erkältung
Wenn man sich wieder gesund fühlt, sollte man zunächst langsam mit dem Training beginnen. Man hat nichts davon, wenn man zu früh anfängt und es einem am nächsten Tag wieder schlechter geht oder die Erkältung sogar noch schlimmer zurückkommt.
Auch hier gilt es, auf seinen Körper zu hören und das Training zu beenden, wenn man merkt, dass es zu viel wird!

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die Wahrheit über 10 Fitnessmythen

Ich glaube in keinem Bereich gibt es so viele Mythen, die sich permanent halten! Als Trainer bekommt man den lieben langen Tag eine Reihe von Fragen gestellt, bei denen man manchmal selbst dasteht und sich fragt warum manche Lügen noch erzählt werden.

Da es also immer noch Aufklärung bedarf, wende ich mich diesem Thema heute in meinem neuen Post zu!



Mythos 1: Abends essen macht dick!
Meine Dozentin vom Ernährungstrainer hat zu diesem Thema gesagt: "Ob ich die Nudeln mit Schinken-Sahne-Soße abends oder mittags esse ist egal - sie haben zu jeder Uhrzeit die gleiche Kalorienanzahl."
Unser Verdauungssystem funktioniert rund zum die Uhr. Daher ist es egal, wann man isst. Ob Du abnimmst oder zunimmst hängt alleine von Deiner Energiebilanz ab - ist sie negativ, nimmst Du ab, ist sie positiv, nimmst Du zu.
Für Deinen Schlaf wäre es allerdings besser, nicht mit vollem Magen ins Bett zu gehen - daher kommt der Hinweis abends nur wenig oder nur leicht verdauliche Mahlzeiten zu essen.


Mythos 2: Bauchmuskeltraining macht einen flachen Bauch!
Trainierst Du Deinen Bauch, trainierst Du Deine Muskeln - dadurch wird Dein Bauch nicht flacher und Du nimmst auch nicht am Bauch ab! Gerade um am Bauch abzunehmen, ist es wichtig, dass Du Dein Körperfett senkst. Wie bei Mythos 1 schon erwähnt, nimmst Du nur ab, wenn Deine Energiebilanz negativ ist. Leider kann man nicht nur stellenweise abnehmen, sondern verliert Fett am gesamten Körper.
Dem Thema "Wie nehme ich am Bauch ab?" habe ich hier in einem ganzen Post gewidmet.


Mythos 3: Durch Sport verschwindet die Cellulite!
Du kannst durch Sport und gesunde Ernährung Cellulite bekämpfen und sie vermindern. Allerdings ist jedes Bindegewebe unterschiedlich und ein schwaches Bindegewebe kann genetisch bedingt sein. So kann es passieren, dass Du, egal wie viel Sport Du treibst oder wie gesund Du Dich ernährst, Du die Cellulite nicht komplett verlierst.


Mythos 4: Nur wer am nächsten Tag Muskelkater hat, hat richtig trainiert!
Zuerst solltest Du Dich fragen, was Muskelkater überhaupt ist. Muskelkater entsteht durch kleine Verletzungen innerhalb der Muskeln. Diese Verletzungen werden vom Körper repariert und wenn sie verheilt sind, ist der Muskelkater weg.
Du brauchst jetzt keine Panik bekommen! Wenn Du beispielsweise länger nicht trainiert hast oder Du einen neuen Trainingsplan bekommst, ist es fast normal, den Tag danach etwas Muskelkater zu haben. Aber: die Menge machst! Es tut Deinem Körper nicht gut, wenn Du Dich zwei Tage nach dem Training kaum bewegen kannst.
Und noch etwas: mit Muskelkater trainieren ist ein absolutes No-Go! Dein Körper ist damit beschäftigt die kleinen Verletzungen zu reparieren und da ist es ungünstig, diese noch zu vergrößern!


Mythos 5: Dehnen vor dem Sport senkt das Risiko für Verletzungen!
Über das Thema Dehnen gibt es unfassbar viele Meinungen und Studien.
Fakt ist: Dehnen vor dem Training beugt keine Verletzungen vor!
Also macht vor dem Sport lieber ein kleines Warm-up und dehnt Euch nach dem Cool-down noch etwas.


Mythos 6: Warum-up und Cool-down ist unnötig!
Mit dem Aufwärmen vor dem Sport bereitest Du Deine Muskulatur und Deinen Kreislauf auf die kommende Belastung vor, Du bist also weniger anfälliger für Verletzungen. 
Im Cool-down bringst Du Deinen Körper "wieder runter" - Deine Stoffwechselprozesse normalisieren sich wieder und Deine Herzfrequenz sowie Atmung wird ruhiger.
Sowohl das Warm-up als auch das Cool-down hat seinen Sinn und sollte nicht weggelassen werden!


Mythos 7: Durch das Training wird Fett in Muskelmasse umgewandelt!
Muskeln werden durch Training, richtige Ernährung und passende Regenerationsphasen aufgebaut, Fett wird mit richtiger Ernährung und Sport abgebaut.
Allerdings wandelt sich das eine nicht in das andere um. Das ist alleine aus physiologischer Sicht unmöglich. 


Mythos 8: Frauen die Krafttraining betreiben, sehen irgendwann aus wie Bodybuilder!
Frauen produzieren viel zu wenig Testosteron, um Muskelberge aufzubauen! Also keine Angst vor Gewichten, Ihr definiert damit nur Eure Muskeln und Euer Körper wird straffer.


Mythos 9: Nur wer schwitzt trainiert richtig!
Jeder Mensch schwitzt unterschiedlich viel. Manche haben nach einer Stunde Indoor Cycling nur ein paar Schweißperlen auf der Stirn, andere müssen den Boden um ihr Rad aufwischen. Das bedeutet nicht, dass das Training für den einen mehr anstrengend war, als für den anderen. Es besteht kein Zusammenhang zwischen viel Schwitzen und gutem Training!


Mythos 10: Kniebeugen machen die Knie kaputt!
 Kniebeugen können zu Verletzungen im Knie führen, wenn sie über einen längeren Zeitraum falsch ausgeführt werden. Daher solltet Ihr Euch die Übung von einem Trainer zeigen lassen und Euch auch immer wieder während des Trainings korrigieren lassen (das gilt übrigens bei allen Übungen!). Manchmal schleichen sich, auch mit langer Trainingserfahrung, Fehler in die Übungen ein, die nur jemanden von außerhalb und mit Fachkenntnissen auffallen.




Freitag, 30. September 2016

5 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Heutzutage sind Stresssituationen im Alltag kaum noch zu vermeiden. 
In diesem Blogpost zeige ich Dir 5 Tipps, die Dir helfen können, mehr Entspannung in Deinen Alltag zu bringen und mit Stresssituationen entspannter umzugehen. 



Tipp 1: Tief durchatmen 
Wenn Du beispielsweise in einer bestimmten Situation einen Moment Entspannung brauchst, dann lehne Dich zurück, schließe für einen Moment die Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung. Atme einige Atemzüge tief ein und aus - indem Du Dich auf Deine Atmung konzentrierst, lenkst Du Deine Gedanken von allen anderen Dingen weg.


Tipp 2: Baden
Nimm ein heißes Bad. Hierbei kannst Du nicht nur abschalten, sondern das warme Wasser löst auch mögliche Verspannungen. Im Drogeriemarkt gibt es extra Entspannungsbäder - perfekt für einen Moment der Ruhe und Entspannung.


Tipp 3: Spazieren gehen
Nimm Dir jeden Tag Zeit um eine Runde Spazieren zu gehen - und wenn es nur 20 min sind. 
Am besten lässt Du Dein Handy zu Hause, damit Du Dich komplett auf Dich und Deine Umgebung konzentrieren kannst!


Tipp 4: Loslassen 
Lerne Deine Arbeit, Arbeit sein zu lassen. 
Wenn man manchmal nicht mehr weiter weiß, sollte man die Dinge einfach mal sein lassen. Oft klappt es am nächsten Tag oder nach einer Pause besser. 
Bist Du jemand, der gerne alles selbst macht? Lerne, Arbeit abzugeben und Dir Deine Arbeit einzuteilen. Auch eine gute Organisation kann Dir dabei helfen, Stress zu vermeiden.
Versuche Deine Arbeit gedanklich nicht mit nach Hause zu nehmen, sondern auf der Arbeit "zu lassen". Dieses Loslassen, braucht meist Geduld und Übung. 

Tipp 5: Gezieltes Entspannungstraining
Ein gezieltes Erlernen von einer oder verschiedener Entspannungsmethoden kann Dir helfen auf Dauer mit Stress besser umzugehen. Das kann beispielsweise Yoga oder Qi Gong sein, was Du in Kursen erlernen kannst. Für zuhause eigenen sich Phantasiereisen oder Progressive Muskelentspannung.
Verschiedene Entspannungsmethoden findest Du übrigens in diesem Blogpost erklärt. 
Das Beispiel einer Phantasiereise findest Du hier.




Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen :)

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Alle Bilder gehören mir! Sie dürfen nicht ohne meine schriftliche Einverständnis kopiert, veröffentlicht oder verbreitet werden. 



Montag, 26. September 2016

Dinkelspaghetti mit Feta und getrockneten Tomaten




Zutaten (für 1 Portion):
100 g Dinkelspaghetti 
100 g Feta
1/4 Glas getrocknete Tomaten 
Salz & Pfeffer, andere Gewürze 


Zubereitung:
1) Die Dinkelspaghetti kochen.
2) Feta und getrocknete Tomaten kleinschneiden.
3) Alles vermengen und nach Bedarf würzen.


Dienstag, 20. September 2016

Erfahrungsbericht: Augenlaser OP in der Uniklinik Heidelberg


Ein Leben ohne Brille ist für viele unvorstellbar 
für mich ist es heute (wieder) die Realität! 



Ich habe schon Ende 2013 mit dem Gedanken gespielt, meine Augen lasern zu lassen.
Zum einen war ich meine Brille wirklich leid, zum anderen falle ich bei meinem Augenarzt regelmäßig in Ohnmacht, sobald er einem meiner Augen zu Nahe kommt. Auch kann ich mir selbst nicht ins Auge fassen - Kontaktlinsen sind für mich also definitiv keine Option! 
Ich hatte keine große Sehschwäche (-2 dpt und -1,5 dpt), allerdings hat mich meine Brille immer gestört, vor allem aber bei meinen Kursen im Fitnessstudio oder beim Sport.
Im Laufe des Jahres 2014 habe ich mich im Internet informiert, welche Möglichkeiten es bei mir in der Umgebung zum Lasern gibt. Ich war bei mehreren Info-Abenden von verschiedenen Kliniken. 
Im Oktober 2014 habe ich das Gespräch mit meinem Augenarzt gesucht und mit ihm über das Thema gesprochen. 
Im Dezember war es dann soweit: ich hatte einen Termin zur Voruntersuchung in der Uniklinik Heidelberg!




Die Voruntersuchung
Die Voruntersuchung fand im Dezember 2014 statt und dauerte ca. 3 Stunden. Es wurden unglaublich viele Tests gemacht. Meine Augen wurde in alle Richtungen vermessen und untersucht. Mein Kreislauf hat immerhin bis fast zum Schluss durchgehalten. Im Gespräch mit Hr. Dr. Holzer entschied ich mich für die (ältere) Methode, die LASEK bzw. PKR.


Der Lasertermin
Der Termin zur OP war Anfang Januar 2015.
Sie fand an einem Donnerstag statt. Wieder wurden verschiedene Untersuchungen gemacht und schon ging es los in den OP. Meine Augen wurden mit Hilfe von Tropfen betäubt. Zusätzlich bekam ich eine halbe Beruhigungstablette.
Dann ging eigentlich alles sehr schnell. Ich legte mich auf eine Liege, mein Gesicht wurde - bis auf die Augenpartie - abgedeckt und mein Auge wurde offen gehalten. Viel mehr, als dass dann ein Gerät über mein eines und dann über das andere Auge kam, habe ich auch nicht mitbekommen.
Pro Auge brauchte der Laser nur 7 bzw. 9 Sekunden.
Falls es Dich interessiert, wie das Laserverfahren (in meinem Fall die LASEK) genau funktioniert, kannst Du hier nachlesen. 
Nachdem mir aufgeholfen worden war, bekam ich direkt ein Becher mit Schmerzmittel zu trinken und eine riesige, viel zu große dunkle Sonnenbrille aufgesetzt.
Nach dem Eingriff war ich natürlich nicht im Stande Auto zu fahren, also wurde ich von meiner Mama abgeholt. Als wir zuhause waren, setzten die Schmerzen ein und ab diesem Zeitpunkt war ich dann auch richtig empfindlich was das (Tages-)Licht anging.


Die Tage danach...
Ich möchte die Tage danach hier in keiner Weise schön reden: Donnerstag, Freitag und Samstag waren wirklich schlimm. Ich habe diese Zeit eigentlich nur in meinem abgedunklten Zimmer verbracht. Sobald ich in einen mit Tageslicht durchfluteten Raum ging, musste ich die Sonnenbrille tragen. Meine Augen haben am laufenden Band gebrannt und getränt.
Ich musste mehrmals am Tag verschiedene Augentropfen ins Auge tropfen, was nicht leicht war, weil ich die Augen nicht so lange aufhalten konnte und schon gar nicht in hellen Räumen. 
Samstagabends schaute ich zum ersten Mal seit Donnerstag auf mein Handy, das ging vorher beispielsweise überhaupt nicht. Ich konnte auch nur Sprachnachrichten senden, weil es noch nicht ging, lange auf das Display zu schauen. Selbst in der dunkelsten Einstellung war es noch zu hell für meine Augen.
Sonntagmorgens war plötzlich über Nacht alles gut. Ich konnte sogar schon wieder am PC arbeiten.




Die Nachkontrollen
Ich hatte insgesamt fünf Nachkontrollen. Die erste war am Tag nach der OP und wieder die nächste montags nach dem ersten Wochenende. An diesem Termin hatte ich schon 80% und 100% Sehleistung und durfte wieder Auto fahren - zum ersten Mal in meinem Leben ohne Brille.
Es folgte ein Termin am Ende der Woche, dann zwei Wochen später und der letzte fand drei Monate nach der OP im April statt. An diesem Tag hatte ich auf beiden Augen 160% Sehleistung!


Heute
Im Januar war ich bei meinem Augenarzt, da man ihm ein Jahr nach der OP einen Besuch abstatten soll. Er meinte, ich könne jedem "normalen" Augenarzt verschweigen, dass ich meine Augen gelasert habe. Es ist also alles so super verheilt, dass keine Narben auf die OP hinweisen. Die 160% Sehleistung bleiben natürlich nicht, das haben mir die Ärzte in der Uniklinik direkt gesagt. Allerdings war mein Augenarzt auch ein Jahr nach der OP noch ziemlich begeistert von meiner Sehleistung und sie liegt immernoch deutlich über 100%. 
Ich bereue die OP keine Sekunde, das Leben ohne Brille ist doch ein ganz anderes als mit. Manchmal schaue ich immer noch in die Bäume und bin begeistert, wie gut die Augen doch sehen können!
Ich habe keinerlei Probleme, außer, dass ich manchmal (ca. 1 mal im Monat) trockene Augen habe, dann mache ich einmal Augentropfen rein und gut ist!

Ich empfehle jedoch jedem, sich vorher reichlich zu informieren. Die meisten Kliniken bieten Info-Abende an und es gibt Veranstaltungen, an welchen man hat die Möglichkeit hat sich die Räumlichkeiten anzuschauen und mit verschiedenen Ärzten zu sprechen.
Die OP ist nicht gerade billig, daher sollte man gründlich abwägen, ob es nicht noch andere Optionen für sich selbst gibt. Leider gibt es nämlich keine Garantie, dass die Augen nicht doch wieder schlechter werden!

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Samstag, 10. September 2016

Rezept: Süßkartoffelpommes

Zutaten

1 Süßkartoffel 
Öl
Salz 



Zubereitung
1) Die Süßkartoffel schälen, waschen und in Pommesstückchen schneiden.
2) Auf einem Backblech auslegen und mit etwas Öl beträufeln (Achtung: höchstens 4 TL).
3) Die Süßkartoffelpommes 20 min bei 200 Grad Umluft backen lassen. Zwischendurch immer mal wieder wenden.
4) Die fertigen Süßkartoffelpommes in eine Schüssel geben und nach Belieben würzen. 


Tipp: Süßkartoffeln sind schneller durch, als normale Kartoffeln. Pass also auf, dass sie nicht verbrennen.
Und: Süßkartoffeln werden nicht so knusprig wie 'normale' Pommes, sondern etwas weicher. 


Dienstag, 6. September 2016

Rezept: Schokopudding ohne Puddingpulver



Zutaten:
60 g Schokolade
500 ml Milch
2 EL Speisestärke
evtl. Zucker

Zubereitung:
1) 300 ml Milch mit der Schokolade in einem Topf erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist. 
2) Die 2 EL Speisestärke werden mit einem Schneebesen in die restlichen 200 ml kalte Milch eingerührt bis sie sich vollständig gelöst hat.
3) Die kalte Milch mit der eingerührten Speisestärke in den Topf mit der kochenden Schokoladen-Milch-Mischung unterrühren. Nach belieben Zucker dazugeben.
4) So lange rühren, bis die Masse dick wird. 

Tipp:
Ich mache den Pudding mit Zartbitterschokolade und ohne Zucker. Mir schmeckt er auch so gut und wenn ich Obst dazu esse ist mir das süß genug. 
Wer es süßer mag, kann Vollmilchschokolade verwenden oder noch zusätzlich Zucker hinzufügen.

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Donnerstag, 1. September 2016

Entspannungsmethoden im Überblick

Wie bei so vielem, macht's auf hier die richtige Methode!

Nicht jeder reagiert gleich auf eine Entspannungsmethode. Manche können vielleicht sehr gut bei Yoga abschalten, können aber mit Phantasiereisen überhaupt nichts anfangen. Es müssen verschiedene Methoden ausprobiert werden, bis man die Entspannungsmethode findet, die für einen persönlich das Beste ist!
Daher gibt es Entspannungskurse, in denen verschiedene Methoden gelehrt werden - sogenannte Mischprogramme. Hier werden verschiedene Methoden zur Entspannung geübt und ausprobiert. Hat man dann die Methode gefunden, die einem am Besten hilft zu entspannen, kann man einen reinen Kurs dieser Methode besuchen.



In diesem Blogpost möchte ich Euch einige ausgewählte Entspannungsverfahren vorstellen:

Autogenes Training
Autogenes Training ist eine mentale Übung, bei der die Entspannung auf psychischem Wege erreicht wird, nämlich durch inneres Sprechen von Formeln, wie beispielsweise "Mein Arm ist ganz schwer" und deren Vorstellung.


Phantasiereise
Es wird eine Geschichte vorgelesen, die zum Entspannungszustand führen soll. Oft handeln diese von ruhigen Orten, wie dem Meer oder Wald. Über ihren Erzählrhythmus vermitteln sie Ruhe und regen zum Träumen an.
Es handelt sich um keine eigenständige Entspannungsmethode, aber sie ist mit anderen Methoden oder auch mit anderen Kursen kombinierbar. Ich baue ab und zu in meinen Kursen am Ende (ca. 10 min) eine Phantasiereise ein.

Eine von mir gesprochene (offene) Phantasiereise findest Du hier.


Progressive (Muskel-)Relaxation
Bei dieser Methode wird durch An- und Entspannung der einzelnen Muskel(gruppen) die Entspannung erreicht, z.B. indem man die Schultern in Richtung Ohren zieht und diese dann langsam wieder sinken bzw. - je nach Methode - auch fallen lässt (in den entspannten Zustand zurück). Der Entspannungszustand wird nachgefühlt und sich so von Sitzung zu Sitzung immer mehr eingeprägt.


Qi Gong
Qi Gong zeichnet sich durch sanfte Bewegungs- und Atemübungen aus. Oft wird die Vorstellungskraft mit angesprochen und die Aufmerksamkeit auf verschiedene Bereiche im Körper gelenkt.


Yoga
Durch Körperstellungen wird die Dehnung und Kräftigung bestimmter Bereiche im Körper erreicht. Der Atemvorgang ist im Yoga eng an die Bewegungsausführung gebunden. Dieser wird mit zunehmenden Üben immer fließender.



Dies ist eine kleine Auswahl an Entspannungsmethoden - es gibt noch viele mehr!
Ich persönlich mache alle dieser hier aufgelisteten Methoden gerne und kann bei manchen mehr, bei manchen weniger entspannen. In meinen Kursen versuche ich verschiedene Verfahren einzubauen, da nicht jeder gleich auf die Verfahren reagiert. Man kann aber z.B. auch Yoga total mögen, obwohl man dabei nicht entspannen kann - dafür entspannt man dann bei einer anderen Methode!

Finde Deine Methode für Dich!
Dann kannst Du diese auch in Stresssituationen im Alltag einsetzen. Es reicht oft schon eine Übung oder der Gedanke an einen entspannten Zustand und man fühlt sich besser :) 


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Mittwoch, 27. Juli 2016

Meine MAC Lippenstift Sammlung

Heute gibt es mal wieder ein anders Thema als Fitness oder Ernährung - und zwar möchte ich Euch meine Sammlung an Mac-Lippenstiften vorstellen! 


Ich habe noch keine Lippenstifte gefunden, die so gut und lange halten, wie die von MAC. Daher habe ich auch fast nur MAC-Lippenstifte und ich finde, sie sind ihr Geld wert. 
Was die Lipliner angeht, sehe ich es nicht ein für welche von MAC so viel Geld zu zahlen, deshalb habe ich Lipliner von P2 und Manhattan. 




Hier ist die Liste meiner MAC-Lippenstifte mit passendem Lipliner: 

MAC Bombshell (Frost Finish)

Ich mag ihn total gerne, weil er nicht auffällig ist und die Lippen absolut nicht austrocknet.

Lipliner: Ich trage den Lippenstift immer ohne Lipliner :)



MAC Twig (Satin Finish)

An diesem Lippenstift gefällt mir der bräunliche Ton wirklich gut und ich finde ihn auch nicht besonders auffällig. 

Lipliner: 59Y von Manhattan (ca. 2€) 



 MAC Russian Red (Matte Finish)

Ein klassischer Rotton darf natürlich in keiner Lippenstift-Sammlung fehlen und ich trage ihn auch total gerne, gerade, weil er ein Matte Finish hat - und ich liebe matte Lippenstifte.

Lipliner: 030 business lady von P2 * (ca. 2€)



MAC Diva (Matte Finish)

Dieser Lippenstift hat einen dunklen Rotton, der ganz leicht ins Lila übergeht. Mein Lieblingslippenstift, den ich sehr oft trage! 

Lipliner: 050 glamour diva von P2 (ca. 2€)



MAC Stunded Kiss (Matte Finish)

Dieser Lippenstift ist dem Diva von der Farbe her sehr ähnlich, nur ist er etwas weniger lila und etwas mehr braun. Aber da ich dunkle Rottöne sehr liebe, ist er als zusätzlicher Lippenstift genau richtig für mich! 

Lipliner: 129 grape von P2 



Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick geben und vielleicht hat dieser Blogpost dem ein oder anderen von Euch weitergeholfen :) 

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Samstag, 16. Juli 2016

Rezept: Erdbeer-Eiweiß-Shake


Zutaten:
ca. 10 Erdbeeren
125 g Magerquark
50 ml Milch
15 g Eiweißpulver
1 EL Leinöl


Zubereitung:
Alle Zutaten in den Mixer - fertig! 

Bei mir ergibt das Ganze einen Shake von ca. 300 ml. 


Ungefähre Nährwerte:
303 kcal
17 g Kohlenhydrate
29 g Eiweiß
12 g Fett


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Montag, 27. Juni 2016

Übungen: Faszientraining ohne Geräte


Kaum etwas wird im Fitnessbereich momentan so "gehyped" wie das Faszientraining. So neu ist es jedoch gar nicht. Im Yoga oder Pilates, aber auch beim Tanzen, wird den Faszien schon seit Jahren Beachtung geschenkt!

Faszientraining wird heutzutage meistens mit der Faszienrolle in Verbindung gebracht. Unsere Faszien können allerdings auch ganz ohne Hilfsmittel trainiert werden.
Ebenso wie beim Training mit der Rolle, sollen hier die Verklebungen der Faszien gelöst und so die Beweglichkeit gesteigert werden. Dies passiert gerade beim dynamischen Dehnen (kontrolliert federn) oder bei Schwüngen bzw. leichten Sprüngen.



Vor dem Training:
Wärme Dich auf! Mit Sprüngen (z.B. leichte Sprünge auf der Stelle oder "der Hampelmann") oder leichtem Jogging auf der Stelle.

Wichtig:
Gerade bei den Dehnungen ist es wichtig, dass Du nie über Deine persönliche Schmerzgrenze hinaus dehnst - höre auf die Signale Deines Körpers!
Auch solltest Du Dir bei Sprüngen im Klaren sein, dass beim Aufkommen auf den Boden ca. das 6-fache Deines Körpergewichts auf Deine Gelenke einwirkt.



Übung 1: Äpfel pflücken


So geht's: 
Strecke Deine Arme nach oben in Richtung Decke und stelle Dir vor, Du möchtest ganz oben am Baum "Äpfel pflücken". Mache Dich noch größer, indem Du auf die Zehenspitzen gehst. 



Übung 2: Vorgeneigtes Federn


So geht's:
Deine Füße stehen hüftbreit. Nun beugst Du Deinen Oberkörper nach vorne und federst leicht mit dem Oberkörper nach unten.



Übung 3: Fersenheben

      

So geht's:
Deine Beine stehen hüftbreit. Beuge Dich nach vorne und hebe abwechselnd Deine Fersen.



Übung 4: Schwingen


So geht's:
Stelle Dich etwas mehr als hüftbreit auf die Matte. Dann schwingst Du mit "geschlossenen" Armen nach unten zwischen Deine Beine und wieder nach oben. Wenn Du nach oben schwingst, steckst Du Deine Arme in einer "V-Position" nach außen oben und überstreckst Deine Wirbelsäule leicht nach hinten. 

Wichtig: Auch wenn Du bei dieser Übung schwunghaft arbeitest, solltest Du im Rumpf eine gewisse Grundspannung halten und die Schwünge trotzdem kontrolliert durchführen. 



Übung 5: Zur Seite neigen


So geht's:
Kreuze Dein linkes Bein hinter dem anderen. Hebe beide Arme und neige Dich auf die rechte Seite. Du kannst entweder "nur" die Dehnung halten oder leicht und kontrolliert auf die rechte Seite federn (dynamisches Dehnen).
Dann wechselst Du die Seite. 



Übung 6: Seitneigen im Vierfüßler


So geht's:
Nimm die "Vierfüßlerposition" ein. Deine Knie stehen unter Deiner Hüfte, Deine Hände unterhalb der Schultern. Strecke nun Dein linkes Bein zur gegenüberliegenden Seite, ebenso wie Deinen linken Arm.
Dann wechselst Du die Seite. 



Übung 7: Schwimmer


So geht's:
Bringe Spannung auf Deine Lendenwirbelsäule indem Du Deinen Bauchnabel zur Wirbelsäule ziehst. Dann hebst Du diagonal ein Arm und ein Bein nach oben und hebst Deinen Oberkörper leicht vom Boden ab. Dein Blick zeigt nach unten zur Matte, damit Dein Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule bleibt. 


Das Video zu den Übungen findest Du hier.

Viel Spaß beim Ausprobieren :)

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Ich übernehme keinerlei Haftung für jegliche Verletzungen vor, während oder nach den Übungen oder Übungsvariationen.